Mein Äußerstes für sein Höchstes
Tag 20 behandelt im Buch die Andacht zum 20. Januar
Thema: Hast du Lust zu jeder Arbeit?
"Jesus (Yeshua) antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen!" Joh 3,3
Mein Kommentar:
Ich schrieb bereits zu "Tag 17" über das Mönchstum und allerlei Arbeit, die auch bei uns anfällt. Manches Mal wünscht man sich vielleicht, das das Leben nur aus Lobpreis und Predigten bestehen würde, sodass man 24Std täglich über die Bibel und die Verheißungen reden könnte. Aber wäre da genug Raum für Gottes Wirken in der Gegenwart?
...Es gibt vieles mehr was wir zu erledigen haben, bzw. um das wir uns "bemühen" müssen, um es positiver auszudrücken, denn "erledigen" klingt schon sehr zwanghaft. Wir müssen uns also um verschiedene Lebensbereiche kümmern: Haushalt, Gesundheit, Arbeit, Familie und vieles mehr! Da gibt es die Dinge die Freude machen und solche die sehr lästig erscheinen und einfach gemacht werden müssen.
Sha'ul (Paulus) ist wirklich wie ein Rabbi, d.h. ein Lehrer, für uns. Denn dank seiner Auslegungen, die er in Verbundenheit mit Yeshua an die ersten Gemeinden schrieb, kann er auch uns reichlich belehren. Nicht nur die Thematik über Gottes und Yeshuas Wesen sind interessant, sondern, Themen über das Zusammenleben unter Geschwistern und in der Welt... wie sie auch in anderen Briefen im NT behandelt werden. Das spricht genau in unseren Alltag hinein und eben dies ist das Schlachtfeld, auf dem wir uns bewegen und zurechtfinden müssen!
Im Detail führe ich nun praktische Anweisungen an, die Sha'ul in seiner ersten Gefangenschaft in Rom niederschrieb; gerichtet an die Gemeine der Stadt Kolossä in Kleinansien:
"Ihr Knechte, gehorcht euren leiblichen Herren in allen Dingen; nicht mit Augendienerei, um den Menschen zu gefallen, sondern in Einfalt des Herzens, als solche, die Gott fürchten. Und alles, was ihr tut, das tut von Herzen, als für den Herrn und nicht für Menschen, da ihr wißt, daß ihr von dem Herrn zum Lohn das Erbe empfangen werdet; denn ihr dient Christus, dem Herrn! Wer aber Unrecht tut, der wird empfangen, was er Unrechtes getan hat; und es gilt kein Ansehen der Person." (Kolosser 3:22-25)
Er definiert die Arbeit bzw. das Dienen "... als für den Herrn und nicht für Menschen..." in Verbindung mit einer Verheißung und einer Warnung, durch unrechtes Tun, davon abzukommen!
Tun wir jegliche Arbeit als für den Herrn, unseren Messias, welcher sein kostbares Blut für uns gab, damit uns vergeben ist und Gott uns annehmen kann?
Wir werden aufgefordert, Yeshua zu folgen; dem Beispiel eines gottgefälligen Lebens, das er hier auf Erden uns vorlebte. Wir sollen umkehren vom sündigen Verhalten; unsere "beschmutzen Kleider reinwaschen", und das vermag nur das Blut des Lammes!
Wir lesen dazu in der Offenbarung: Kapitel 7:9-10+13-17
9 Danach sah ich eine riesige Menschenmenge aus allen Stämmen und Völkern, Sprachen und Kulturen. Es waren so viele, dass niemand sie zählen konnte. Sie standen mit Palmzweigen in den Händen weißgekleidet vor dem Thron und dem Lamm 10 und riefen mit lauter Stimme: "Die Rettung kommt von unserem Gott, von dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm!" 13 Dann fragte mich einer der Ältesten: "Weißt du, wer diese weißgekleideten Menschen sind und woher sie kommen?" 14 Ich erwiderte: "Du musst es mir sagen, mein Herr, du weißt es." Er sagte: "Diese Menschen haben die größte Bedrängnis überstanden, die es je gegeben hat. Sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht. 15 Darum stehen sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel. Und der, der auf dem Thron sitzt, wird immer bei ihnen sein. 16 Sie werden keinen Hunger mehr haben und auch Durst wird sie nie mehr quälen. Die Sonne wird nicht mehr auf sie herabbrennen und auch keine andere Glut wird sie versengen. 17 Denn das Lamm, das mitten auf dem Thron sitzt, wird sie weiden und zu den Quellen führen, wo das Wasser des Lebens ist. Und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen."
Welch eine wundervolle Verheißung! Wollen wir daran teilhaben?
Ich will es! Du auch?
Dann raff' dich auf und überwinde alle Trägheit und Unlust und verrichte alle Arbeit, als wie die/der persönliche Angestellte unseres Herrn, dem Haupt unserer Gemeinde, der Gemeinde des allmächtigen Gottes!!!
Wir beten um den Geist, den unser Vater gern in unsere Herzen ausgießen möchte, um sie neu zu machen, wie es für unser "neu geboren sein" erforderlich ist!
Denn Achtung: es gibt auch einen Gehorsam OHNE Geist, dann sind die Buchstaben der Lehre Gottes aber nicht mit Leben gefüllt, sondern eher lästig und unverständlich.
Der Geist allein erweckt sie dir erst zum leben, sodass dir Gottes Belehrungen Freude machen, wie die Psalmisten uns vorschwärmen!
(Siehe Psalm 119 -Die Freude am Gesetz Gottes)
Und Sein Geist weckt in dir die Neugier, Offenheit und Bereitschaft für Gott und sein Wort / seine Richtlinien.
Wenn du dich also bei mancher Arbeit nur langweilst und entmutigt bist und jeder Auftrag für dich nur krampfhaft umgesetzt wird, dann mangelt es dir am Geiste, also bete drum!
Unser Vater dessen Thron der Himmel ist, möchte dir davon geben und lässt dich auch erkennen, ob du von seinem Geist hast. Wie, fragst du dich?
Galater 5:22-26 über die Frucht des Geistes:
"Doch die Frucht, die der Geist wachsen lässt, ist: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung. Dagegen hat das Gesetz nichts einzuwenden. Menschen, die zu Yeshua, dem Messias, gehören, haben die eigene Natur mitsamt den Leidenschaften und Begierden gekreuzigt. Wenn wir nun durch den Geist Gottes das neue Leben haben, so wollen wir es auch in diesem Geist führen. Wir wollen nicht ehrgeizig unsere Eitelkeit befriedigen und uns gegenseitig herausfordern oder beneiden."
1. Joh. 1:7-9
"So wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. So wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. So wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend."
Lass dich reinigen und dein Herz mit Liebe und allem was dazu gehört füllen, es wird Gott eine wahre Freude sein, wenn Du dich Ihm zuwendest!
Er ist bereit... und Du??
Denk dran, der richtige Tag ist immer HEUTE! Ich kann es nur wiederholen...
In der Liebe verbunden grüße ich alle Geschwister im Herrn Yeshua,
und auch solche die der Vater noch hinzufügen wird!!!!
Shabbat Shalom
Eine bewusste Auseinandersetzung mit täglichen Andachten von Oswald Chambers; zusammengefasst aus seinen Vorlesungen in London und Glaubensgesprächen in Ägypten; entstanden zwischen 1911-1917
Samstag, 14. Mai 2016
Freitag, 13. Mai 2016
Tag 19. Vision und Dunkelheit
Mein Äußerstes für sein Höchstes
Tag 19 behandelt im Buch die Andacht zum 19. Januar
Thema: Vision und Dunkelheit
"Da nun die Sonne untergegangen war, fiel ein tiefer Schlaf auf Abram; und siehe, Schrecken und große Finsternis überfiel ihn." 1. Moshe 15:12
Mein Kommentar:
Wir haben schon erfahren, das sich Yahweh, der einzig lebendige Gott, den Menschen wiederholt so offenbarte, das Ihn dunkle Wolken, Donner, Blitze und Feuer begleiteten. Sein Wesen zeigt sich uns genauso in der facettenreichen Natur, die sanft und beruhigend sein kann, wie ein Schwarm bunter Schmetterlinge über einer duftenden Blumenwiese, und durchaus auch Ehrfurcht einflößend, wenn beispielsweise Schiff in Seenot gerät und man "den Kräften des Meeres und des Sturms" völlig ausgeliefert ist.
Eben weil Er uns liebt, wird Er uns auch züchtigen auf unserem Weg ins neue Yerushalayim (das Jerusalem, welches vom Himmel herab kommen wird).
Wenn der allmächtige Schöpfer seine Hand über denjenigen hält, den Er zu sich ziehen und ans Ziel bringen möchten, kann das auf unterschiedliche Weise geschehen; behutsam und hart:
- "...und versteckte mich im Schatten seiner Hand." Jes 49,2
- "Denn deine Hand war Tag und Nacht schwer auf mir..." Psalm 32,4
Aber wenn du darauf vertraust, das Er mit dir ist, in angenehmen als auch in beängstigenden Zeiten, und das Er alles machen wird, zu seiner Zeit... dann wird Yahweh niemals zulassen, das man dir dein ewiges Leben nimmt!
Er erwartet ungeteilte Liebe, die im Vertrauen gründet!
Wenn es dir daran mangelt, dann bete, klopfe bei Ihm an - sei bereit zu empfangen!
Im oben genannten Vers wurde Abram erwähnt, der 13 Jahre vergeblich wartete, das Gott zu ihm spräche. Oswald Chambers versteht diese Stelle so:
"Dieses jahrelange Schweigen bedeutete nicht, dass Gott mit ihm unzufrieden wäre, sondern dass Abram lernen musste. Wir brauchen nie vorzutäuschen, wir wären voll Freude und Vertrauen; wir müssen nur für Gott aufmerksam bleiben und uns auf Ihn verlassen."
Jes 50,10 "Wer von euch hat Ehrfurcht vor Yahweh? Wer hört auf seinen Diener? Der kann auch im Finstern gehen, / wo er keinen Lichtstrahl sieht, denn er vertraut auf den Namen Yahwehs und stützt sich auf seinen Gott."
Ob Gottes Hand dich behutsam zieht und trägt oder ob sie schwer auf dir liegt und einen großen Schatten wirft... es ist Seine Hand und Er kennt seine Schäfchen; Er weis schon lange bevor wir es erkennen, ob wir uns auf dem schmalen oder breiten Weg befinden. Er lässt uns nicht im Ungewissen, Er gibt uns die Schriften, Propheten, Lehrer und Verkündiger.
Oswald Chambers rät uns in seiner Andacht im übertragenen Sinne:
Verlass dich nicht darauf, das Er sich dir nur in dem offenbart, was Er gibt;
das Er sich dir speziell in Büchern, Gebeten und schönen Erlebnissen nähert. Verlasse dich ganz auf Ihn selbst, denn wie Er es macht und machen wird können wir noch nicht erahnen, genauso wenig was Er mit uns vorhat und wohin Er uns bringt!
Zitat:"Vertraue ich noch irgendwo auf mein natürliches Wesen? Oder habe ich gelernt, mich weder auf mich selbst noch auf andere Christen zu verlassen?... Gott nimmt uns nur aus einem Grund in seine Schule: damit wir erkennen, dass Er wirklich lebt und handelt. Sobald Gott für uns so real wird, verblassen die Menschen im Vergleich zu Ihm zu bloßen Schatten. Wer sich in Gott gründet, den kann nichts von dem verunsichern, was andere Christen tun oder sagen."
Ich finde, das ist soweit ein gutes Schlusswort und über diesen Text gibt es genügend nachzusinnen und es bietet immer wieder die Gelegenheit sich selbst zu hinterfragen:
Nicht: "Wo stehe ich, was ist mir wichtig?", sondern: "Wo steht Gott in meinem Leben, wie wichtig ist Er mir? Was gebe ich Ihm von mir... gebe ich Ihm alles? Lasse ich Ihn walten über alle Bereiche, oder wo verschließe ich mich noch aus Scham oder weil es unangenehm werden könnte, von falschen Menschen, Dingen und Verhaltensmustern umzukehren?
Er ist da, Er möchte das zu Ihm kommst... an welchem Tag? Immer heute!!!!!!
Seid gesegnet, bleibt in Seiner Liebe!
Shalom
Tag 19 behandelt im Buch die Andacht zum 19. Januar
Thema: Vision und Dunkelheit
"Da nun die Sonne untergegangen war, fiel ein tiefer Schlaf auf Abram; und siehe, Schrecken und große Finsternis überfiel ihn." 1. Moshe 15:12
Mein Kommentar:
Wir haben schon erfahren, das sich Yahweh, der einzig lebendige Gott, den Menschen wiederholt so offenbarte, das Ihn dunkle Wolken, Donner, Blitze und Feuer begleiteten. Sein Wesen zeigt sich uns genauso in der facettenreichen Natur, die sanft und beruhigend sein kann, wie ein Schwarm bunter Schmetterlinge über einer duftenden Blumenwiese, und durchaus auch Ehrfurcht einflößend, wenn beispielsweise Schiff in Seenot gerät und man "den Kräften des Meeres und des Sturms" völlig ausgeliefert ist.
Eben weil Er uns liebt, wird Er uns auch züchtigen auf unserem Weg ins neue Yerushalayim (das Jerusalem, welches vom Himmel herab kommen wird).
Wenn der allmächtige Schöpfer seine Hand über denjenigen hält, den Er zu sich ziehen und ans Ziel bringen möchten, kann das auf unterschiedliche Weise geschehen; behutsam und hart:
- "...und versteckte mich im Schatten seiner Hand." Jes 49,2
- "Denn deine Hand war Tag und Nacht schwer auf mir..." Psalm 32,4
Aber wenn du darauf vertraust, das Er mit dir ist, in angenehmen als auch in beängstigenden Zeiten, und das Er alles machen wird, zu seiner Zeit... dann wird Yahweh niemals zulassen, das man dir dein ewiges Leben nimmt!
Er erwartet ungeteilte Liebe, die im Vertrauen gründet!
Wenn es dir daran mangelt, dann bete, klopfe bei Ihm an - sei bereit zu empfangen!
Im oben genannten Vers wurde Abram erwähnt, der 13 Jahre vergeblich wartete, das Gott zu ihm spräche. Oswald Chambers versteht diese Stelle so:
"Dieses jahrelange Schweigen bedeutete nicht, dass Gott mit ihm unzufrieden wäre, sondern dass Abram lernen musste. Wir brauchen nie vorzutäuschen, wir wären voll Freude und Vertrauen; wir müssen nur für Gott aufmerksam bleiben und uns auf Ihn verlassen."
Jes 50,10 "Wer von euch hat Ehrfurcht vor Yahweh? Wer hört auf seinen Diener? Der kann auch im Finstern gehen, / wo er keinen Lichtstrahl sieht, denn er vertraut auf den Namen Yahwehs und stützt sich auf seinen Gott."
Ob Gottes Hand dich behutsam zieht und trägt oder ob sie schwer auf dir liegt und einen großen Schatten wirft... es ist Seine Hand und Er kennt seine Schäfchen; Er weis schon lange bevor wir es erkennen, ob wir uns auf dem schmalen oder breiten Weg befinden. Er lässt uns nicht im Ungewissen, Er gibt uns die Schriften, Propheten, Lehrer und Verkündiger.
Oswald Chambers rät uns in seiner Andacht im übertragenen Sinne:
Verlass dich nicht darauf, das Er sich dir nur in dem offenbart, was Er gibt;
das Er sich dir speziell in Büchern, Gebeten und schönen Erlebnissen nähert. Verlasse dich ganz auf Ihn selbst, denn wie Er es macht und machen wird können wir noch nicht erahnen, genauso wenig was Er mit uns vorhat und wohin Er uns bringt!
Zitat:"Vertraue ich noch irgendwo auf mein natürliches Wesen? Oder habe ich gelernt, mich weder auf mich selbst noch auf andere Christen zu verlassen?... Gott nimmt uns nur aus einem Grund in seine Schule: damit wir erkennen, dass Er wirklich lebt und handelt. Sobald Gott für uns so real wird, verblassen die Menschen im Vergleich zu Ihm zu bloßen Schatten. Wer sich in Gott gründet, den kann nichts von dem verunsichern, was andere Christen tun oder sagen."
Ich finde, das ist soweit ein gutes Schlusswort und über diesen Text gibt es genügend nachzusinnen und es bietet immer wieder die Gelegenheit sich selbst zu hinterfragen:
Nicht: "Wo stehe ich, was ist mir wichtig?", sondern: "Wo steht Gott in meinem Leben, wie wichtig ist Er mir? Was gebe ich Ihm von mir... gebe ich Ihm alles? Lasse ich Ihn walten über alle Bereiche, oder wo verschließe ich mich noch aus Scham oder weil es unangenehm werden könnte, von falschen Menschen, Dingen und Verhaltensmustern umzukehren?
Er ist da, Er möchte das zu Ihm kommst... an welchem Tag? Immer heute!!!!!!
Seid gesegnet, bleibt in Seiner Liebe!
Shalom
Mittwoch, 11. Mai 2016
Tag 18. Es ist der Herr!
Mein Äußerstes für sein Höchstes
Tag 18 behandelt im Buch die Andacht zum 18. Januar
Thema: Es ist der Herr!
"Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott*!" Joh 20:28
Mein Kommentar:
Ihr Lieben, bevor ich auf Oswald Chambers' Andacht eingehe, möchte ich erläutern, weshalb ich bei <Gott> ein *Sternchen* einfügte. Wie man sich eine Meinung bildet, wird jeder wissen: Man hört oder liest etwas, verwirft es oder lässt es auf sich wirken, denkt darüber nach und beginnt zu recherchieren, wenn einen etwas besonders fasziniert oder bewegt. Man möchte Klarheit und nichts nachplappern, nur weil es andere vorsagen! Am besten ist es, etwas wirklich zu begreifen, so dass es Sinn macht und einleuchtend ist, dann bleibt es umso mehr im Gedächtnis! Ich möchte dieses Andachtstagebuch nicht zweckentfremden, um mich über die Widerlegung der "Trinität" auszulassen, sondern behandle nur die Verse, die Oswald Chambers angeführt hat. Im oben genannten Vers lautet die umstrittene Aussage bzw. das Eingeständnis des zuvor noch zweifelnden Thomas: "Mein Herr und mein Gott!" Zuvor gab ihm der Messias zu verstehen: „Wer Mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen“... an anderer Stelle wird Yeshua (Jesus) "das Abbild des unsichtbaren Gottes" und sehr oft "Wort Gottes" genannt.
Der Titel "Gott" in der Bibel
Gott ist ein Titel und vieles in der hl. Schrift wird Gott bzw. Götter genannt:
ein gutes Beispiel hierfür ist Mose in der Tenach; 2.Mo 4:16
"Und er (Aaron) soll für dich zum Volk reden; er soll dein Mund sein, und du sollst sein Gott sein." Deutlich wird ausgedrückt worum es dabei geht. Der Titel Gott zeugt von Macht und Autorität, denn Gott spricht ja durch seine Propheten und bezeugt sie mit Wundertaten, wie Er es bei seinem Sohn Yeshua ebenso machte.
YHWH spricht: "Einen Propheten werde ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erstehen lassen so wie dich. Durch seinen Mund werde ich zu ihnen sprechen. Er wird euch alles verkünden, was ich ihm befehle. Wer nicht befolgt, was ich durch ihn sage, den ziehe ich dafür zur Rechenschaft. Doch der Prophet, der sich anmaßt, etwas in meinem Namen zu verkünden, das ich ihm nicht aufgetragen habe, oder der im Namen anderer Götter spricht, dieser Prophet muss sterben. Wenn du aber denkst: 'Woran soll ich erkennen, welches Wort nicht von Yahweh kommt?' - Wenn der Prophet etwas im Namen Yahwehs sagt, das sich nicht erfüllt und nicht eintrifft, dann hat Yahweh nicht durch ihn gesprochen. Der Prophet hat es sich angemaßt. Du brauchst dich vor ihm nicht zu fürchten." (5.Mo 18:18-22)
1. Korinther 8:5,6 "Denn wenn es auch sogenannte Götter gibt im Himmel oder auf Erden - wie es ja VIELE Götter und VIELE Herren gibt -, so ist doch für uns EIN GOTT, der VATER, von dem alle Dinge sind und wir auf ihn hin, und EIN HERR, YESHUA MASCHIACH, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn.
Interessant, das im Korintherbrief "viele Götter und viele Herren" beschrieben werden. Aber für uns soll jeweils nur EINER zählen!
Der Sohn Gottes bezieht sich selbst auf eine Schriftstelle, in der die Israelis Götter genannt wurden: Johannes 10:34-37
Yeshua antwortete ihnen: "Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: "Ich habe gesagt: Ihr seid Götter"? Wenn er jene Götter nannte, an die das Wort Gottes erging - und die Schrift kann nicht aufgelöst werden -, sagt ihr von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst, weil ich sagte: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich nicht die Werke meines Vaters tue, so glaubt mir nicht!"
So wie die Israelis ein Volk von Priestern sein sollen, so wurden sie auch Götter genannt, ohne das jemand dabei dachte, das aus diesem Menschen nun wirkliche Götter geworden wären. Bei Mose zeigte es genauso, das er Vollmacht bekam Dinge zu tun, die Gott durch ihn wirkte, und das die Menschen wegen dieser Autorität auf seine Anweisungen hören sollten.
Das ist auch schon die Kernaussage der Andacht, mit welcher ich mich hier auseinandersetze... und es ist mir eine Herausforderung und eine tief empfundene Freude... besonders dieses Zitat, mit dem Oswald Chambers' Andacht abschließt:
"Wir sollen nicht für Gott kämpfen, sondern Er will uns in SEINEN KÄMPFEN einsetzen."
HalleluYAH! Ich bete das wir jeden Tag den Mut und die Kraft bekommen, an Gottes Kampf auf dieser Erde, gegen seinen Widersacher Satan und die Dämonen, teilzunehmen. Dafür brauchen wir den Herrn Yeshua, welchem wir die Autorität über unser Leben geben und wir wollen uns auch von ihm gebrauchen lassen!!!
Seid gesegnet mit der geistigen Rüstung, durch welche Gott uns schützen will!
Die Liebe und Barmherzigkeit YAHWEH's, die sich in Yeshua vollkommen offenbart haben, sollen für alle Ewigkeiten bei Euch sein!
Im Namen unseres Messias.
Amen und amen!
Tag 18 behandelt im Buch die Andacht zum 18. Januar
Thema: Es ist der Herr!
"Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott*!" Joh 20:28
Mein Kommentar:
Ihr Lieben, bevor ich auf Oswald Chambers' Andacht eingehe, möchte ich erläutern, weshalb ich bei <Gott> ein *Sternchen* einfügte. Wie man sich eine Meinung bildet, wird jeder wissen: Man hört oder liest etwas, verwirft es oder lässt es auf sich wirken, denkt darüber nach und beginnt zu recherchieren, wenn einen etwas besonders fasziniert oder bewegt. Man möchte Klarheit und nichts nachplappern, nur weil es andere vorsagen! Am besten ist es, etwas wirklich zu begreifen, so dass es Sinn macht und einleuchtend ist, dann bleibt es umso mehr im Gedächtnis! Ich möchte dieses Andachtstagebuch nicht zweckentfremden, um mich über die Widerlegung der "Trinität" auszulassen, sondern behandle nur die Verse, die Oswald Chambers angeführt hat. Im oben genannten Vers lautet die umstrittene Aussage bzw. das Eingeständnis des zuvor noch zweifelnden Thomas: "Mein Herr und mein Gott!" Zuvor gab ihm der Messias zu verstehen: „Wer Mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen“... an anderer Stelle wird Yeshua (Jesus) "das Abbild des unsichtbaren Gottes" und sehr oft "Wort Gottes" genannt.
Der Titel "Gott" in der Bibel
Gott ist ein Titel und vieles in der hl. Schrift wird Gott bzw. Götter genannt:
ein gutes Beispiel hierfür ist Mose in der Tenach; 2.Mo 4:16
"Und er (Aaron) soll für dich zum Volk reden; er soll dein Mund sein, und du sollst sein Gott sein." Deutlich wird ausgedrückt worum es dabei geht. Der Titel Gott zeugt von Macht und Autorität, denn Gott spricht ja durch seine Propheten und bezeugt sie mit Wundertaten, wie Er es bei seinem Sohn Yeshua ebenso machte.
YHWH spricht: "Einen Propheten werde ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erstehen lassen so wie dich. Durch seinen Mund werde ich zu ihnen sprechen. Er wird euch alles verkünden, was ich ihm befehle. Wer nicht befolgt, was ich durch ihn sage, den ziehe ich dafür zur Rechenschaft. Doch der Prophet, der sich anmaßt, etwas in meinem Namen zu verkünden, das ich ihm nicht aufgetragen habe, oder der im Namen anderer Götter spricht, dieser Prophet muss sterben. Wenn du aber denkst: 'Woran soll ich erkennen, welches Wort nicht von Yahweh kommt?' - Wenn der Prophet etwas im Namen Yahwehs sagt, das sich nicht erfüllt und nicht eintrifft, dann hat Yahweh nicht durch ihn gesprochen. Der Prophet hat es sich angemaßt. Du brauchst dich vor ihm nicht zu fürchten." (5.Mo 18:18-22)
1. Korinther 8:5,6 "Denn wenn es auch sogenannte Götter gibt im Himmel oder auf Erden - wie es ja VIELE Götter und VIELE Herren gibt -, so ist doch für uns EIN GOTT, der VATER, von dem alle Dinge sind und wir auf ihn hin, und EIN HERR, YESHUA MASCHIACH, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn.
Interessant, das im Korintherbrief "viele Götter und viele Herren" beschrieben werden. Aber für uns soll jeweils nur EINER zählen!
Der Sohn Gottes bezieht sich selbst auf eine Schriftstelle, in der die Israelis Götter genannt wurden: Johannes 10:34-37
Yeshua antwortete ihnen: "Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: "Ich habe gesagt: Ihr seid Götter"? Wenn er jene Götter nannte, an die das Wort Gottes erging - und die Schrift kann nicht aufgelöst werden -, sagt ihr von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst, weil ich sagte: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich nicht die Werke meines Vaters tue, so glaubt mir nicht!"
So wie die Israelis ein Volk von Priestern sein sollen, so wurden sie auch Götter genannt, ohne das jemand dabei dachte, das aus diesem Menschen nun wirkliche Götter geworden wären. Bei Mose zeigte es genauso, das er Vollmacht bekam Dinge zu tun, die Gott durch ihn wirkte, und das die Menschen wegen dieser Autorität auf seine Anweisungen hören sollten.
Das ist auch schon die Kernaussage der Andacht, mit welcher ich mich hier auseinandersetze... und es ist mir eine Herausforderung und eine tief empfundene Freude... besonders dieses Zitat, mit dem Oswald Chambers' Andacht abschließt:
"Wir sollen nicht für Gott kämpfen, sondern Er will uns in SEINEN KÄMPFEN einsetzen."
HalleluYAH! Ich bete das wir jeden Tag den Mut und die Kraft bekommen, an Gottes Kampf auf dieser Erde, gegen seinen Widersacher Satan und die Dämonen, teilzunehmen. Dafür brauchen wir den Herrn Yeshua, welchem wir die Autorität über unser Leben geben und wir wollen uns auch von ihm gebrauchen lassen!!!
Seid gesegnet mit der geistigen Rüstung, durch welche Gott uns schützen will!
Die Liebe und Barmherzigkeit YAHWEH's, die sich in Yeshua vollkommen offenbart haben, sollen für alle Ewigkeiten bei Euch sein!
Im Namen unseres Messias.
Amen und amen!
Dienstag, 10. Mai 2016
Tag 17. Die natürliche Reaktion
Mein Äußerstes für sein Höchstes
Tag 17 behandelt im Buch die Andacht zum 17. Januar
Thema: Die natürliche Reaktion
"Da es aber Gott wohl gefiel... daß er seinen Sohn offenbarte in mir..."
Galater 1:15-16
Mein Kommentar:
Leider schon wieder etwas verspätet, erreicht Euch dieser Kommentar! Das übermorgen, am Donnerstag, Schlüsselübergabe für meine neue Wohnung ist und ich daher einen Umzug organisieren muss, ist als Ausrede keineswegs zulässig. GOTT, Gottes Wort und die Verkündigung dessen, haben den Anspruch die Priorität unseres Lebens zu sein. Und das tagtäglich und in allen Bereichen, in allem was wir für Ihn tun, genau das ist heute das Thema!
"Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen. Darum sorgt nicht für den andern Morgen; denn der morgende Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, daß ein jeglicher Tag seine eigene Plage habe." (Matthäus 6:33-34)
Wenn wir nach dem Reich Gottes trachten, geschieht das nur im Gebet? Oder dadurch, das wir vor dem Essen einen kurzen Segen aufsagen? Oder das wir einfach "nur" von Gott reden und reden und reden... und dabei die Werke gänzlich vergessen? So ein Bild entsteht oft in den Köpfen Außenstehender, wenn sie z.B. über Klöster und Mönche philosophieren: "Was tun die schon den ganzen Tag? Beten und lesen, womöglich studieren... das ist doch kein Dienst am Menschen?" Wie so oft ist das nur die halbe Wahrheit und tut dem Mönchstum unrecht. Natürlich spielen die täglichen Andachten und Gebete eine große Rolle und strukturieren den gesamten Tag. Aber wie sie im Geistlichen leben, genauso diszipliniert leben sie in dem körperlichen Werk, das sie verrichten müssen, um ein unabhängiges, autarkes Leben vor Gott führen zu können. Im Kloster sind Gärtner, Bäcker und Schreiner genauso wichtig wie die Seelsorger und geistigen Lehrer. Man benötigt das "Brot vom Himmel", sowie das Brot für den Leib. Lässt man die geistige oder die körperliche Nahrung weg, verkümmert man... so oder so! Und somit ist alle Arbeit die ein Gottesfürchtiger tut, Arbeit für unseren Herrn, den auferweckten Messias, und ehrt somit seinen und unseren Vater im Himmel! Besonders die Art von Arbeit, die uns lästig erscheint und keine Freude bereitet, die aber getan werden muss, sollten wir aus dieser neuen Perspektive betrachten. Wenn ich die Wahl habe, den Haushalt noch ein paar Stunden aufzuschieben (und wer garantiert mir, das ich dann Lust dazu haben werde?) oder mich noch ein bisschen im Bett herumwälzen könnte... dann möchte ich es als kleine Herausforderung betrachten und die Zeit, die ich fürs Nichtstun verwenden könnte, dem Herrn aufopfern und in Demut und Freude den Haushalt verrichten. Ich weis ja das Gott alles sieht und das Er sowieso Faulheit als etwas Schändliches betrachtet, das nicht heißen soll, man dürfe sich keine Ruhepausen gönnen. Im "Prediger" wird die Ausgewogenheit zwischen Arbeit und Genuss gut erklärt:
"Trag immer freundliche und frische Kleidung und salbe dein Gesicht mit gutem Öl. Genieße das Leben mit der Frau, die du liebst, alle Tage deines flüchtigen Lebens, die er dir unter der Sonne geschenkt hat. Das ist dein Lohn für die Mühsal und Arbeit unter der Sonne. Was immer du zu tun vermagst, das tue! Denn bei den Toten, zu denen du gehst, gibt es weder Tun noch Planen, weder Wissen noch Weisheit." (Prediger 9:8-10)
Die Arbeit Gott zu widmen, das ist wunderbar! Und ich rede nicht nur von materieller Arbeit, sondern genauso von Kindeserziehung und Dienst an den Geschwistern, sowie anderen Menschen Gottes Wort näher zu bringen. Das geschieht, wie Sha'ul (Paulus) es im oben genannten Bibelvers beschrieb: "... das Er seinen Sohn offenbarte in mir, daß ich ihn durchs Evangelium verkündigen sollte unter den Heiden...". Yeshua der Messias, Sohn des Höchsten, wurde von Gott in Sha'ul offenbart, so dass er die frohe Botschaft der Sündenvergebung unter die Heiden tragen konnte. Ja, bis zu uns sind seine Erläuterungen und Gebete gedrungen! Sha'ul und andere Verkündiger haben sich Gottes Vorhaben gestellt, sich Ihm ausgeliefert mit dem ganzen Leben und all ihr Vertrauen auf Gott und Yeshua geworfen, ohne dessen Opfer wir vor unserem Vater nicht knien und anbeten könnten. Durch Yeshua sind wir erst Gottes Kinder geworden. Und YAHWEH hat es vor den Menschen bestätigt, nicht nur durch Wundertaten sondern auch ganz persönlich, in dem Er zu Yeshua sprach: "Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen". Wir möchten dem Allmächtigen auch gefallen und auf Yeshua hören, der uns ein gottgefälliges Leben vorgelebt hat!
Ich ziehe Oswald Chambers aus seiner Andacht hinzu, welche ich hier kommentiere. Und zwar bringt er die Arbeit für Gott auf den Punkt, wie auch immer sie aussehen mag, das weiß man vorher nicht:
"Die Arbeit ist das, was ich zu der Beziehung beitrage... Gott bringt mich in die richtige Beziehung zu sich selbst, so dass ich seinen Ruf verstehen kann, und dann setze ich mich aus eigenem Antrieb für Ihn ein... um Ihm meine Liebe zu zeigen. Die Arbeit ist Ausdruck meines Wesens und der Ruf ist Ausdruck von Gottes Wesen... und in der Arbeit werden die beiden eins. Der Sohn Gottes wird in mir sichtbar und die Arbeit aus Liebe zu ihm wird zu meinem täglichen Leben."
Noch ein kleiner praktischer Tipp zum Schluss:
Bei wem Gebet (gerade die Anbetung, nicht nur das Bitten!) zu kurz kommen, und wer in seinem Alltag kaum Gelegenheit findet, aus der Bibel Kraft und Belehrung zu ziehen, dem sei ans Herz gelegt morgens 1/1,5 Stunden eher aufzustehen und die Zeit bewusst in Gottes Gegenwart zu verbringen! Ich stehe gern zur Dämmerung auf, nachdem ich 7Std geschlafen habe, und erlebe den Sonnenaufgang auch bewusst mit und schöpfe besonders aus der Kontemplation, dem wortlosen Gebet in Gottes Gegenwart, Kraft für alles was der Tag mit sich bringt! Wir sind nicht ohne Grund und auch nicht nur für uns selbst auf dieser Erde und an genau dem Ort, wo wir morgens aufwachen... Er möchte uns dort, also hier und heute, benutzen und wir wollen darüber dankbar sein, und alles was dazugehört in Einfalt des Herzens angehen!
Tag 17 behandelt im Buch die Andacht zum 17. Januar
Thema: Die natürliche Reaktion
"Da es aber Gott wohl gefiel... daß er seinen Sohn offenbarte in mir..."
Galater 1:15-16
Mein Kommentar:
Leider schon wieder etwas verspätet, erreicht Euch dieser Kommentar! Das übermorgen, am Donnerstag, Schlüsselübergabe für meine neue Wohnung ist und ich daher einen Umzug organisieren muss, ist als Ausrede keineswegs zulässig. GOTT, Gottes Wort und die Verkündigung dessen, haben den Anspruch die Priorität unseres Lebens zu sein. Und das tagtäglich und in allen Bereichen, in allem was wir für Ihn tun, genau das ist heute das Thema!
"Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen. Darum sorgt nicht für den andern Morgen; denn der morgende Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, daß ein jeglicher Tag seine eigene Plage habe." (Matthäus 6:33-34)
Wenn wir nach dem Reich Gottes trachten, geschieht das nur im Gebet? Oder dadurch, das wir vor dem Essen einen kurzen Segen aufsagen? Oder das wir einfach "nur" von Gott reden und reden und reden... und dabei die Werke gänzlich vergessen? So ein Bild entsteht oft in den Köpfen Außenstehender, wenn sie z.B. über Klöster und Mönche philosophieren: "Was tun die schon den ganzen Tag? Beten und lesen, womöglich studieren... das ist doch kein Dienst am Menschen?" Wie so oft ist das nur die halbe Wahrheit und tut dem Mönchstum unrecht. Natürlich spielen die täglichen Andachten und Gebete eine große Rolle und strukturieren den gesamten Tag. Aber wie sie im Geistlichen leben, genauso diszipliniert leben sie in dem körperlichen Werk, das sie verrichten müssen, um ein unabhängiges, autarkes Leben vor Gott führen zu können. Im Kloster sind Gärtner, Bäcker und Schreiner genauso wichtig wie die Seelsorger und geistigen Lehrer. Man benötigt das "Brot vom Himmel", sowie das Brot für den Leib. Lässt man die geistige oder die körperliche Nahrung weg, verkümmert man... so oder so! Und somit ist alle Arbeit die ein Gottesfürchtiger tut, Arbeit für unseren Herrn, den auferweckten Messias, und ehrt somit seinen und unseren Vater im Himmel! Besonders die Art von Arbeit, die uns lästig erscheint und keine Freude bereitet, die aber getan werden muss, sollten wir aus dieser neuen Perspektive betrachten. Wenn ich die Wahl habe, den Haushalt noch ein paar Stunden aufzuschieben (und wer garantiert mir, das ich dann Lust dazu haben werde?) oder mich noch ein bisschen im Bett herumwälzen könnte... dann möchte ich es als kleine Herausforderung betrachten und die Zeit, die ich fürs Nichtstun verwenden könnte, dem Herrn aufopfern und in Demut und Freude den Haushalt verrichten. Ich weis ja das Gott alles sieht und das Er sowieso Faulheit als etwas Schändliches betrachtet, das nicht heißen soll, man dürfe sich keine Ruhepausen gönnen. Im "Prediger" wird die Ausgewogenheit zwischen Arbeit und Genuss gut erklärt:
"Trag immer freundliche und frische Kleidung und salbe dein Gesicht mit gutem Öl. Genieße das Leben mit der Frau, die du liebst, alle Tage deines flüchtigen Lebens, die er dir unter der Sonne geschenkt hat. Das ist dein Lohn für die Mühsal und Arbeit unter der Sonne. Was immer du zu tun vermagst, das tue! Denn bei den Toten, zu denen du gehst, gibt es weder Tun noch Planen, weder Wissen noch Weisheit." (Prediger 9:8-10)
Die Arbeit Gott zu widmen, das ist wunderbar! Und ich rede nicht nur von materieller Arbeit, sondern genauso von Kindeserziehung und Dienst an den Geschwistern, sowie anderen Menschen Gottes Wort näher zu bringen. Das geschieht, wie Sha'ul (Paulus) es im oben genannten Bibelvers beschrieb: "... das Er seinen Sohn offenbarte in mir, daß ich ihn durchs Evangelium verkündigen sollte unter den Heiden...". Yeshua der Messias, Sohn des Höchsten, wurde von Gott in Sha'ul offenbart, so dass er die frohe Botschaft der Sündenvergebung unter die Heiden tragen konnte. Ja, bis zu uns sind seine Erläuterungen und Gebete gedrungen! Sha'ul und andere Verkündiger haben sich Gottes Vorhaben gestellt, sich Ihm ausgeliefert mit dem ganzen Leben und all ihr Vertrauen auf Gott und Yeshua geworfen, ohne dessen Opfer wir vor unserem Vater nicht knien und anbeten könnten. Durch Yeshua sind wir erst Gottes Kinder geworden. Und YAHWEH hat es vor den Menschen bestätigt, nicht nur durch Wundertaten sondern auch ganz persönlich, in dem Er zu Yeshua sprach: "Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen". Wir möchten dem Allmächtigen auch gefallen und auf Yeshua hören, der uns ein gottgefälliges Leben vorgelebt hat!
Ich ziehe Oswald Chambers aus seiner Andacht hinzu, welche ich hier kommentiere. Und zwar bringt er die Arbeit für Gott auf den Punkt, wie auch immer sie aussehen mag, das weiß man vorher nicht:
"Die Arbeit ist das, was ich zu der Beziehung beitrage... Gott bringt mich in die richtige Beziehung zu sich selbst, so dass ich seinen Ruf verstehen kann, und dann setze ich mich aus eigenem Antrieb für Ihn ein... um Ihm meine Liebe zu zeigen. Die Arbeit ist Ausdruck meines Wesens und der Ruf ist Ausdruck von Gottes Wesen... und in der Arbeit werden die beiden eins. Der Sohn Gottes wird in mir sichtbar und die Arbeit aus Liebe zu ihm wird zu meinem täglichen Leben."
Noch ein kleiner praktischer Tipp zum Schluss:
Bei wem Gebet (gerade die Anbetung, nicht nur das Bitten!) zu kurz kommen, und wer in seinem Alltag kaum Gelegenheit findet, aus der Bibel Kraft und Belehrung zu ziehen, dem sei ans Herz gelegt morgens 1/1,5 Stunden eher aufzustehen und die Zeit bewusst in Gottes Gegenwart zu verbringen! Ich stehe gern zur Dämmerung auf, nachdem ich 7Std geschlafen habe, und erlebe den Sonnenaufgang auch bewusst mit und schöpfe besonders aus der Kontemplation, dem wortlosen Gebet in Gottes Gegenwart, Kraft für alles was der Tag mit sich bringt! Wir sind nicht ohne Grund und auch nicht nur für uns selbst auf dieser Erde und an genau dem Ort, wo wir morgens aufwachen... Er möchte uns dort, also hier und heute, benutzen und wir wollen darüber dankbar sein, und alles was dazugehört in Einfalt des Herzens angehen!
*Halleluyah*
Seid gesegnet mit Liebe, Bereitschaft und Treue in "geringen wie in großen Dingen" Gott gegenüber!
Freitag, 6. Mai 2016
Tag 16. Das Wesen dessen, der ruft
Mein Äußerstes für sein Höchstes
Tag 16 behandelt im Buch die Andacht zum 16. Januar
Thema: Das Wesen dessen, der ruft
"Dann hörte ich die Stimme des Herrn. Er fragte: "Wen soll ich senden? Wer ist bereit, unser Bote zu sein?" Jes 6:8
Mein Kommentar:
Nun geht es um das Wesen dessen, der uns zur Umkehr, zur Liebe und zum selbstlosen Dienst beruft. Gott hat uns Sprachen geschenkt, durch die wir mit Ihm persönlich kommunizieren dürfen. Sein Wort ist uns schriftlich überliefert worden und wir reden zu Ihm im Gebet, wie zu einer Person, in dem Wissen, das Er Geist ist und weder Tempel noch Himmel Ihn fassen können!
(Joh 4:24; 1.Könige 8:27)
Oswald Chambers beschreibt in seiner Andacht, das wir "ein entsprechendes Wesen haben müssen, wie die Person, die uns ruft, um diesen Ruf erkennen und erwidern zu können". Ich zitiere: "Der Ruf Gottes ist nicht Ausdruck meines Wesens; meine persönlichen Wünsche und mein Temperament spielen da keine Rolle. Solange ich von meinen eigenen Fähigkeiten und Eigenschaften ausgehe und darüber nachdenke, was mir liegt, werde ich Gottes Ruf nie hören."
Wenn wir nicht verändert werden, dann können wir nur uns selbst hören und unsere Gedanken werden nicht um den Willen des Schöpfers kreisen, sondern allein um uns, da unsere gefallene Natur nichts anderes zulassen wird. Erst wenn wir nach der Hand Gottes greifen und Ihm die Bereitschaft entgegen bringen, das Er in unser Leben eingreifen und es völlig verändern darf, dann wird Er es, sichtbar für uns, auch tun!
"Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan." Matthäus 7:8
In dem wir die Gebote halten, wie sein Sohn, der Messias, ..."welcher ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes", es vorgelebt hat, werden wir Ihm in seinem Wesen immer ähnlicher. (Kol 1:15)
Wir sind in dem Bilde Gottes geschaffen, das zeigt sich nicht nur darin, das wir selbst schöpferisch/kreativ tätig sind, denken und fühlen können, sondern in unserem tiefsten Kern, der trotz gefallener Natur durch den Sündenfall im Garten Eden, noch zu erkennen ist; z.B. durch einen Gerechtigkeitssinn und ein schlechtes Gewissen bei sündigen Verhalten. Genauso wenn wir über Sternschnuppen staunen, oder davon unerklärlich tief berührt werden, wenn die Hand eines Neugeborenen fest um einen Finger greift. Wir haben Mitgefühl mit Armen, Leidenden und Gedemütigten und können uns ebenso für das Glück anderer Menschen freuen. Außer wenn das eigene Ego sich so sehr in den Vordergrund drängen konnte, das einen all das völlig kalt lässt und man gleichgültig Gott und der Welt gegenübersteht.
Wem geben wir Raum? Gott oder unseren Gelüsten? Hören wir wirklich auf seine Stimme? Oder ist es vielleicht die des Satans, von der wir uns vorführen lassen, wenn er ins Ohr flüstert: "es ist schon okay wie du bist, du brauchst garnicht großartig etwas zu ändern, Gott sieht ja dein Herz und liebt dich, so wie du bist!"
Gefährliche Halbwahrheiten!
Dieselbe Taktik mit der Chavah (Eva) schon im Garten Eden getäuscht wurde! Ja, Gott sieht dein Herz, sogar die tiefsten Abgründe, die selbst Du nicht mal erforschen kannst; und Er liebte uns schon in unserem sündigen Zustand:
Römer 5:8 "Gott aber erweist seine Liebe gegen uns darin, daß Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist."
Aber müssen, dürfen oder können wir uns überhaupt weiter so sündhaft wie zuvor verhalten, wenn wir meinen dem einzig wahren und alleinigen Gott als Vater zu haben... den der HEILIG ist? "Was hat die Finsternis mit dem Licht zu tun..."?!
Nein, Gott ist es, der uns erlösen möchte von dem "Gesetz der Sünde" von dem Paulus so oft spricht, welches seit dem Sündenfall in unseren Gliedern steckt. YAHWEH möchte, das wir sein Wesen sichtbar machen und in Liebe und Frieden miteinander auf der Erde leben, wie zu Anbeginn!
"Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Messias Yeshua (Jesu) zu guten Werken, welche Gott uns zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen." Epheser 2:10
Darum, ist jemand in Christo, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 2.Korinther 5:17
Immer wenn wir auf den Satan hören, können wir Gott nicht hören... wir müssen uns also entschieden und mit der Vollmacht, die Yeshua uns gab, dem Widersacher und seinen Dämonen entgegenstellen und dem Teufel und all seinen Werken entsagen; alles was wir von ihm haben, zurücklassen und uns Gott zuwenden, uns zum Licht drehen, damit all die dunklen Schatten hinter uns fallen!
Wir wollen nur auf IHN, den Allwissenden, hören und gehorchen, wie Yeshua, unser allerliebstes Vorbild, es tat!
Mit diesen Worten... seid gesegnet... und ihr seid es schon, da ihr Gott Raum gebt und Euch mit Ihm befasst. "Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen." Philipper 2:13 HalleluYAH!
Tag 16 behandelt im Buch die Andacht zum 16. Januar
Thema: Das Wesen dessen, der ruft
"Dann hörte ich die Stimme des Herrn. Er fragte: "Wen soll ich senden? Wer ist bereit, unser Bote zu sein?" Jes 6:8
Mein Kommentar:
Nun geht es um das Wesen dessen, der uns zur Umkehr, zur Liebe und zum selbstlosen Dienst beruft. Gott hat uns Sprachen geschenkt, durch die wir mit Ihm persönlich kommunizieren dürfen. Sein Wort ist uns schriftlich überliefert worden und wir reden zu Ihm im Gebet, wie zu einer Person, in dem Wissen, das Er Geist ist und weder Tempel noch Himmel Ihn fassen können!
(Joh 4:24; 1.Könige 8:27)
Oswald Chambers beschreibt in seiner Andacht, das wir "ein entsprechendes Wesen haben müssen, wie die Person, die uns ruft, um diesen Ruf erkennen und erwidern zu können". Ich zitiere: "Der Ruf Gottes ist nicht Ausdruck meines Wesens; meine persönlichen Wünsche und mein Temperament spielen da keine Rolle. Solange ich von meinen eigenen Fähigkeiten und Eigenschaften ausgehe und darüber nachdenke, was mir liegt, werde ich Gottes Ruf nie hören."
Wenn wir nicht verändert werden, dann können wir nur uns selbst hören und unsere Gedanken werden nicht um den Willen des Schöpfers kreisen, sondern allein um uns, da unsere gefallene Natur nichts anderes zulassen wird. Erst wenn wir nach der Hand Gottes greifen und Ihm die Bereitschaft entgegen bringen, das Er in unser Leben eingreifen und es völlig verändern darf, dann wird Er es, sichtbar für uns, auch tun!
"Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan." Matthäus 7:8
In dem wir die Gebote halten, wie sein Sohn, der Messias, ..."welcher ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes", es vorgelebt hat, werden wir Ihm in seinem Wesen immer ähnlicher. (Kol 1:15)
Wir sind in dem Bilde Gottes geschaffen, das zeigt sich nicht nur darin, das wir selbst schöpferisch/kreativ tätig sind, denken und fühlen können, sondern in unserem tiefsten Kern, der trotz gefallener Natur durch den Sündenfall im Garten Eden, noch zu erkennen ist; z.B. durch einen Gerechtigkeitssinn und ein schlechtes Gewissen bei sündigen Verhalten. Genauso wenn wir über Sternschnuppen staunen, oder davon unerklärlich tief berührt werden, wenn die Hand eines Neugeborenen fest um einen Finger greift. Wir haben Mitgefühl mit Armen, Leidenden und Gedemütigten und können uns ebenso für das Glück anderer Menschen freuen. Außer wenn das eigene Ego sich so sehr in den Vordergrund drängen konnte, das einen all das völlig kalt lässt und man gleichgültig Gott und der Welt gegenübersteht.
Wem geben wir Raum? Gott oder unseren Gelüsten? Hören wir wirklich auf seine Stimme? Oder ist es vielleicht die des Satans, von der wir uns vorführen lassen, wenn er ins Ohr flüstert: "es ist schon okay wie du bist, du brauchst garnicht großartig etwas zu ändern, Gott sieht ja dein Herz und liebt dich, so wie du bist!"
Gefährliche Halbwahrheiten!
Dieselbe Taktik mit der Chavah (Eva) schon im Garten Eden getäuscht wurde! Ja, Gott sieht dein Herz, sogar die tiefsten Abgründe, die selbst Du nicht mal erforschen kannst; und Er liebte uns schon in unserem sündigen Zustand:
Römer 5:8 "Gott aber erweist seine Liebe gegen uns darin, daß Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist."
Aber müssen, dürfen oder können wir uns überhaupt weiter so sündhaft wie zuvor verhalten, wenn wir meinen dem einzig wahren und alleinigen Gott als Vater zu haben... den der HEILIG ist? "Was hat die Finsternis mit dem Licht zu tun..."?!
Nein, Gott ist es, der uns erlösen möchte von dem "Gesetz der Sünde" von dem Paulus so oft spricht, welches seit dem Sündenfall in unseren Gliedern steckt. YAHWEH möchte, das wir sein Wesen sichtbar machen und in Liebe und Frieden miteinander auf der Erde leben, wie zu Anbeginn!
"Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Messias Yeshua (Jesu) zu guten Werken, welche Gott uns zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen." Epheser 2:10
Darum, ist jemand in Christo, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 2.Korinther 5:17
Immer wenn wir auf den Satan hören, können wir Gott nicht hören... wir müssen uns also entschieden und mit der Vollmacht, die Yeshua uns gab, dem Widersacher und seinen Dämonen entgegenstellen und dem Teufel und all seinen Werken entsagen; alles was wir von ihm haben, zurücklassen und uns Gott zuwenden, uns zum Licht drehen, damit all die dunklen Schatten hinter uns fallen!
Wir wollen nur auf IHN, den Allwissenden, hören und gehorchen, wie Yeshua, unser allerliebstes Vorbild, es tat!
Mit diesen Worten... seid gesegnet... und ihr seid es schon, da ihr Gott Raum gebt und Euch mit Ihm befasst. "Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen." Philipper 2:13 HalleluYAH!
Donnerstag, 5. Mai 2016
Tag 15. Weiße Kleider tragen
Mein Äußerstes für sein Höchstes
Tag 15 behandelt im Buch die Andacht zum 15. Januar
Thema: Weiße Kleider tragen
"So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, auf daß, gleichwie Christus ist auferweckt von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, also sollen auch wir in einem neuen Leben wandeln." Römerbrief 6:4
Mein Kommentar:
Da ich es selbst nicht besser sagen kann, muss ich Oswald Chambers in wenigen Zeilen zitieren:
"Niemand kann uneingeschränkt Gott gehören, ohne ein "weißes Begräbnis" durchzumachen: die Beerdigung seines natürlichen Wesens. Wer diesen entscheidenden Augenblick der Verwandlung durch den Tod nicht erlebt hat, für den wird Heiligung immer ein Wunschtraum bleiben. Es muss dieses "weiße Begräbnis" geben, dieses Sterben, aus dem es nur einen Weg gibt: den Weg in das Leben Jesu Christi. Ein solches Leben kann durch nichts besiegt werden. Es ist eins mit Gott in dem einen Ziel: sein Wesen sichtbar zu machen... Hast du das "weiße Begräbnis" erlebt oder lebst du in einem frommen Selbstbetrug?"
Er spricht hier von der "Beerdigung seines natürlichen Wesens", harte Worte... ausdrucksstärker kann man wohl kaum benennen, worum es Gott und uns wirklich geht. Jeder Mensch kann in ein Gewässer steigen und sich untertauchen lassen, um "getauft" zu sein. Aber wie die Beschneidung der Israelis im Fleisch war, so ist auch die Wassertaufe symbolträchtig. Beides zeigt deutlich auf, das wir unser "fleischliches, natürliches Wesen" hinter uns lassen sollen, um überhaupt neu werden zu können.
Wir können nicht nach etwas Höheren greifen, wenn wir mit beiden Händen unser weltliches Leben festhalten! Wir müssen es loslassen...
...und brauchen dabei keine Angst zu haben. Der diese Welt überwunden hat, ist der Messias, das Haupt der Gemeinde Gottes, der alles zusammenhält. Also wirklich kein Grund zur Sorge. Sorgen sollten wir uns überhaupt nur, wenn wir in unvergebener Sünde leben und dem Frieden mit Gott und Menschen nicht nachjagen!
Wir kennen wahrscheinlich alle das Phänomen, das viele Menschen die im Sterben liegen, von Ängsten geplagt sind oder einfach nicht gehen, nicht loslassen wollen; keine trauernden Angehörigen zurücklassen möchten oder selbst noch so vieles erleben wollen... Es ist verständlich, besonders bei denen, wo es keine Hoffnung auf ein Leben danach gibt, wo es auch keinen Glauben gibt und für die mit dem Tod alles zu Ende zu sein scheint... und danach ein schwarzes Nichts, Leere... diese Vorstellung kann Angst und Panik auslösen. Deshalb hat uns unser Schöpfer, der Allmächtige, auch nicht im Ungewissen gelassen, was für wunderbare Pläne er für uns hat, wenn wir Sein Angesicht suchen und Ihm unser Leben anvertrauen. Er möchte uns gar nichts Gutes vorenthalten, ganz bestimmt nicht, denn Er gab ja auch seinen einzig geborenen Sohn für uns. Er kann uns nur nicht mit Segen überschütten, wenn wir gleichzeitig Satan, dem Erzfeind dienen! Man kann nicht zwei Herren dienen. Zu Gott gehören Liebe, Frieden, Stärke, Vergebung und vieles Wunderbares mehr... zu dem Widersacher jedoch gehören Egoismus, Leid, Misstrauen, Hass, Depressionen und ein großes Unerfülltsein!
Ein Sprichwort sagt: "der Teufel verspricht viel, gibt wenig und nimmt alles!"
Wenn wir in Yeshua (Jesu) sind und uns beständig in Gottes Gegenwart aufhalten, im Gebet und dadurch das wir Ihn durch sein Wort, die Bibel, zu uns sprechen lassen, dann kann uns der Satan noch so oft verführen und angreifen wollen... wer sein Vertrauen Gott gibt, wird niemals zuschanden werden!
Passend dazu, kommt mir ein Filmzitat in den Sinn, aus "Tree of life" (wer den noch nicht gesehen hat, unbedingt bis zum Schluss anschauen, es lohnt sich!)
"Die Nonnen lehrten uns, das es zwei Wege durchs Leben gibt. Den Weg der Natur und den Weg der Gnade. Man muss sich entscheiden welchen man geht. Die Gnade ist uneigennützig, sie nimmt es hin vernachlässigt, vergessen und abgelehnt zu werden. Sie nimmt Beleidigungen und Verletzungen hin. Die Natur sucht nur den Eigennutz, bringt andere dazu ihr auch zu nutzen, neigt zur Herrschsucht, setzt gern ihren Willen durch. Sie findet Gründe unglücklich zu sein wenn die ganze Welt um sie herum strahlt und die Liebe sich lächelnd in allen Dingen zeigt. Sie lehrten uns, das niemand der den Weg der Gnade geht, je ein Böses Ende nimmt. Ich werde dir Treu sein, was auch geschieht."
Man muss sich also zwischen diesen beiden Wegen entscheiden, den Weg zum Leben in Christus, dem Messias, oder den Weg ins Gericht und dem endgültigen zweiten Tod!
Ich möchte Euch dazu anhalten, Gott im Gebet um Bewahrung und Kraft zu bitten, sodass ihr auf dem schmalen Weg bleibt und für immer bei Ihm sein dürft!
Vergesst nicht:
"Das ist der Wille Gottes, eure Heiligung..." (1. Thess 4:3)
Amen in Yeshua' Namen und einen gesegneten Abend (...den ich nebenbei gesagt in Bayern verbringe; bin nach einer langen Fahrt endlich angekommen und genieße es vom Berg ins Tal zu schauen, bei niedriger Sonne, den Brunnen plätschern und die Vöglein singen zu hören.)
Hallelujah!!!!
Tag 15 behandelt im Buch die Andacht zum 15. Januar
Thema: Weiße Kleider tragen
"So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, auf daß, gleichwie Christus ist auferweckt von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, also sollen auch wir in einem neuen Leben wandeln." Römerbrief 6:4
Mein Kommentar:
Da ich es selbst nicht besser sagen kann, muss ich Oswald Chambers in wenigen Zeilen zitieren:
"Niemand kann uneingeschränkt Gott gehören, ohne ein "weißes Begräbnis" durchzumachen: die Beerdigung seines natürlichen Wesens. Wer diesen entscheidenden Augenblick der Verwandlung durch den Tod nicht erlebt hat, für den wird Heiligung immer ein Wunschtraum bleiben. Es muss dieses "weiße Begräbnis" geben, dieses Sterben, aus dem es nur einen Weg gibt: den Weg in das Leben Jesu Christi. Ein solches Leben kann durch nichts besiegt werden. Es ist eins mit Gott in dem einen Ziel: sein Wesen sichtbar zu machen... Hast du das "weiße Begräbnis" erlebt oder lebst du in einem frommen Selbstbetrug?"
Er spricht hier von der "Beerdigung seines natürlichen Wesens", harte Worte... ausdrucksstärker kann man wohl kaum benennen, worum es Gott und uns wirklich geht. Jeder Mensch kann in ein Gewässer steigen und sich untertauchen lassen, um "getauft" zu sein. Aber wie die Beschneidung der Israelis im Fleisch war, so ist auch die Wassertaufe symbolträchtig. Beides zeigt deutlich auf, das wir unser "fleischliches, natürliches Wesen" hinter uns lassen sollen, um überhaupt neu werden zu können.
Wir können nicht nach etwas Höheren greifen, wenn wir mit beiden Händen unser weltliches Leben festhalten! Wir müssen es loslassen...
...und brauchen dabei keine Angst zu haben. Der diese Welt überwunden hat, ist der Messias, das Haupt der Gemeinde Gottes, der alles zusammenhält. Also wirklich kein Grund zur Sorge. Sorgen sollten wir uns überhaupt nur, wenn wir in unvergebener Sünde leben und dem Frieden mit Gott und Menschen nicht nachjagen!
Wir kennen wahrscheinlich alle das Phänomen, das viele Menschen die im Sterben liegen, von Ängsten geplagt sind oder einfach nicht gehen, nicht loslassen wollen; keine trauernden Angehörigen zurücklassen möchten oder selbst noch so vieles erleben wollen... Es ist verständlich, besonders bei denen, wo es keine Hoffnung auf ein Leben danach gibt, wo es auch keinen Glauben gibt und für die mit dem Tod alles zu Ende zu sein scheint... und danach ein schwarzes Nichts, Leere... diese Vorstellung kann Angst und Panik auslösen. Deshalb hat uns unser Schöpfer, der Allmächtige, auch nicht im Ungewissen gelassen, was für wunderbare Pläne er für uns hat, wenn wir Sein Angesicht suchen und Ihm unser Leben anvertrauen. Er möchte uns gar nichts Gutes vorenthalten, ganz bestimmt nicht, denn Er gab ja auch seinen einzig geborenen Sohn für uns. Er kann uns nur nicht mit Segen überschütten, wenn wir gleichzeitig Satan, dem Erzfeind dienen! Man kann nicht zwei Herren dienen. Zu Gott gehören Liebe, Frieden, Stärke, Vergebung und vieles Wunderbares mehr... zu dem Widersacher jedoch gehören Egoismus, Leid, Misstrauen, Hass, Depressionen und ein großes Unerfülltsein!
Ein Sprichwort sagt: "der Teufel verspricht viel, gibt wenig und nimmt alles!"
Wenn wir in Yeshua (Jesu) sind und uns beständig in Gottes Gegenwart aufhalten, im Gebet und dadurch das wir Ihn durch sein Wort, die Bibel, zu uns sprechen lassen, dann kann uns der Satan noch so oft verführen und angreifen wollen... wer sein Vertrauen Gott gibt, wird niemals zuschanden werden!
Passend dazu, kommt mir ein Filmzitat in den Sinn, aus "Tree of life" (wer den noch nicht gesehen hat, unbedingt bis zum Schluss anschauen, es lohnt sich!)
"Die Nonnen lehrten uns, das es zwei Wege durchs Leben gibt. Den Weg der Natur und den Weg der Gnade. Man muss sich entscheiden welchen man geht. Die Gnade ist uneigennützig, sie nimmt es hin vernachlässigt, vergessen und abgelehnt zu werden. Sie nimmt Beleidigungen und Verletzungen hin. Die Natur sucht nur den Eigennutz, bringt andere dazu ihr auch zu nutzen, neigt zur Herrschsucht, setzt gern ihren Willen durch. Sie findet Gründe unglücklich zu sein wenn die ganze Welt um sie herum strahlt und die Liebe sich lächelnd in allen Dingen zeigt. Sie lehrten uns, das niemand der den Weg der Gnade geht, je ein Böses Ende nimmt. Ich werde dir Treu sein, was auch geschieht."
Man muss sich also zwischen diesen beiden Wegen entscheiden, den Weg zum Leben in Christus, dem Messias, oder den Weg ins Gericht und dem endgültigen zweiten Tod!
Ich möchte Euch dazu anhalten, Gott im Gebet um Bewahrung und Kraft zu bitten, sodass ihr auf dem schmalen Weg bleibt und für immer bei Ihm sein dürft!
Vergesst nicht:
"Das ist der Wille Gottes, eure Heiligung..." (1. Thess 4:3)
Amen in Yeshua' Namen und einen gesegneten Abend (...den ich nebenbei gesagt in Bayern verbringe; bin nach einer langen Fahrt endlich angekommen und genieße es vom Berg ins Tal zu schauen, bei niedriger Sonne, den Brunnen plätschern und die Vöglein singen zu hören.)
Hallelujah!!!!
Dienstag, 3. Mai 2016
Tag 14. Wenn Gott ruft
Mein Äußerstes für sein Höchstes
Tag 14 behandelt im Buch die Andacht zum 14. Januar
Thema: Wenn Gott ruft
"Und ich hörte die Stimme des Herrn, daß er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich!" Jesaja 6:8
Mein Kommentar:
Ich möchte die Kernaussage, die Oswald Chambers in seiner Andacht zu diesem Bibelvers erläutert, kurz zusammenfassen: Jesaja war Gott nahe und konnte Ihn deshalb hören und sich Ihm zum freiwilligen Dienst anbieten.
"Gott ruft nicht nur wenige ausgesuchte Personen, sondern jeden Menschen. Ob ich Gottes Ruf höre oder nicht, das hängt vom Zustand meiner Ohren ab, und was ich genau höre, das hängt von meiner geistlichen Einstellung ab."
(Zitat: O. Chambers)
Dadurch, das wir Yeshua (Jesus) als "Opferlamm" Gottes angenommen haben, sodass er unsere Sündenlast fortnehmen konnte, sind wir Gott nahe gekommen... ja, durch seinen Sohn und den heiligen Geist, welchen er in uns gelegt hat, sind wir mit unserem Schöpfer so eng verbunden, das wir Ihn Vater nennen dürfen! Das stärkste Symbol dafür, das Gott selbst den Weg zu sich für uns freigegeben hat, war der zerrissene Vorhang im Tempel zum Allerheiligsten, in dem Moment als der Messias starb! Durch Yeshua dürfen wir freimütig zum Vater kommen und ihm uns anvertrauen.
Das Zeichen, das wir das Gnadengeschenk seiner Vergebung annehmen, ist unsere Umkehr vom sündigen Handeln! Damit wir wissen, was Sünde ist, müssen wir dem Wort Gottes lauschen. In Römer Kapitel 7 erklärt Sha'ul (Paulus) das die Torah, die Richtlinien bzw. "das Gesetz YAHWEHs" heilig, gerecht und gut und von seinem hl. Geist erfüllt ist. Weiter heißt es im 1.Joh 3:4 "Ein jeder, der Sünde tut, übertritt das Gesetz, und die Sünde ist die Gesetzesübertretung." Daher müssen wir studieren und verinnerlichen, was Gott uns Menschen Gutes rät, wie wir mit Ihm und miteinander umzugehen haben. Und wer hat uns so ein gottgefälliges Leben bis zum Tode vorgelebt? Yeshua, sein Sohn, nach dessen Wiederkehr wir uns sehnen. Er gibt Auslegungen und Orientierung darüber, wie die Torah wirklich zu verstehen ist. Nützlich dazu sind auch alle Briefe im NT.
Wie in den letzten Kommentaren erwähnt, leiden wir oft daran, das wir spezifische Vorstellungen davon haben, wie Gott zu sein hat und auf welche Art wir Ihn lieben, Ihm dienen wollen... Jedoch sind Seine Gedanken höher als unsere und daher achten wir doch auf Seine Weisungen, die zu haben, an sich schon Gnade sind!
"Der Gottlose verlasse seinen Weg, / der Schurke seine schlimmen Gedanken! / Er kehre um zu Yahweh, damit er sich seiner erbarmt, / zu unserem Gott, denn er ist im Verzeihen groß! "Meine Gedanken sind nicht wie eure Gedanken, / und eure Wege nicht wie meine Wege!", spricht Yahweh. "Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, / so weit reichen meine Gedanken über alles hinaus, was ihr euch denkt, / und meine Möglichkeiten über alles, was für euch machbar ist." (Jes 55:7-9)
Mit diesen Worten... Shalom und Liebe, Schutz und Führung vom Höchsten,
für diesen Tag und alle Zeit!
Tag 14 behandelt im Buch die Andacht zum 14. Januar
Thema: Wenn Gott ruft
"Und ich hörte die Stimme des Herrn, daß er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich!" Jesaja 6:8
Mein Kommentar:
Ich möchte die Kernaussage, die Oswald Chambers in seiner Andacht zu diesem Bibelvers erläutert, kurz zusammenfassen: Jesaja war Gott nahe und konnte Ihn deshalb hören und sich Ihm zum freiwilligen Dienst anbieten.
"Gott ruft nicht nur wenige ausgesuchte Personen, sondern jeden Menschen. Ob ich Gottes Ruf höre oder nicht, das hängt vom Zustand meiner Ohren ab, und was ich genau höre, das hängt von meiner geistlichen Einstellung ab."
(Zitat: O. Chambers)
Dadurch, das wir Yeshua (Jesus) als "Opferlamm" Gottes angenommen haben, sodass er unsere Sündenlast fortnehmen konnte, sind wir Gott nahe gekommen... ja, durch seinen Sohn und den heiligen Geist, welchen er in uns gelegt hat, sind wir mit unserem Schöpfer so eng verbunden, das wir Ihn Vater nennen dürfen! Das stärkste Symbol dafür, das Gott selbst den Weg zu sich für uns freigegeben hat, war der zerrissene Vorhang im Tempel zum Allerheiligsten, in dem Moment als der Messias starb! Durch Yeshua dürfen wir freimütig zum Vater kommen und ihm uns anvertrauen.
Das Zeichen, das wir das Gnadengeschenk seiner Vergebung annehmen, ist unsere Umkehr vom sündigen Handeln! Damit wir wissen, was Sünde ist, müssen wir dem Wort Gottes lauschen. In Römer Kapitel 7 erklärt Sha'ul (Paulus) das die Torah, die Richtlinien bzw. "das Gesetz YAHWEHs" heilig, gerecht und gut und von seinem hl. Geist erfüllt ist. Weiter heißt es im 1.Joh 3:4 "Ein jeder, der Sünde tut, übertritt das Gesetz, und die Sünde ist die Gesetzesübertretung." Daher müssen wir studieren und verinnerlichen, was Gott uns Menschen Gutes rät, wie wir mit Ihm und miteinander umzugehen haben. Und wer hat uns so ein gottgefälliges Leben bis zum Tode vorgelebt? Yeshua, sein Sohn, nach dessen Wiederkehr wir uns sehnen. Er gibt Auslegungen und Orientierung darüber, wie die Torah wirklich zu verstehen ist. Nützlich dazu sind auch alle Briefe im NT.
Wie in den letzten Kommentaren erwähnt, leiden wir oft daran, das wir spezifische Vorstellungen davon haben, wie Gott zu sein hat und auf welche Art wir Ihn lieben, Ihm dienen wollen... Jedoch sind Seine Gedanken höher als unsere und daher achten wir doch auf Seine Weisungen, die zu haben, an sich schon Gnade sind!
"Der Gottlose verlasse seinen Weg, / der Schurke seine schlimmen Gedanken! / Er kehre um zu Yahweh, damit er sich seiner erbarmt, / zu unserem Gott, denn er ist im Verzeihen groß! "Meine Gedanken sind nicht wie eure Gedanken, / und eure Wege nicht wie meine Wege!", spricht Yahweh. "Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, / so weit reichen meine Gedanken über alles hinaus, was ihr euch denkt, / und meine Möglichkeiten über alles, was für euch machbar ist." (Jes 55:7-9)
Mit diesen Worten... Shalom und Liebe, Schutz und Führung vom Höchsten,
für diesen Tag und alle Zeit!
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