Mein Äußerstes für sein Höchstes
Tag 158 behandelt im Buch die Andacht zum 6. Juni
Thema: Erarbeiten, was Gott tut
"... bewirkt euer Heil ... denn Gott selbst ist es, der in euch wirkt, sowohl das Wollen als auch das Vollbringen" Phil 2:12-13
Mein Kommentar:
"Bewirke dein Heil" heißt: arbeite an dir!
Wenn wir direkt im Anschluss an diese Aufforderung lesen, dass Gott es ist, der das Wollen und das Bewirken in uns vollbringt, dann dürfen wir nicht im Umkehrschluss meinen, dass es Seine Schuld wäre, wenn wir nicht wollen; wenn wir nicht gehorchen und keine Früchte tragen! Sondern gehen wir einfach davon aus, das wenn Er dir bereits die geringste Kleinigkeit aus Seinem Wort geoffenbart hat, Er auch möchte, das du darin voran schreitest und deine Erkenntnis und die guten Taten in deinem Leben sich mehren. Möchte Er uns denn nicht Seinem Sohn immer ähnlicher machen? Gewiss:
"Lasst uns aber rechtschaffen sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken an dem, der das Haupt ist, Christus" (Eph 4:15)
Gott drängt uns Seinen Willen nicht auf-, Er gab uns den freien Willen, damit wir frei entscheiden können, wem wir dienen wollen. Daher müssen wir an uns arbeiten und den guten Kampf kämpfen, den Lauf vollenden, wie Sha'ul ("Paulus") sagte. Wenn wir bereit sind uns von Gott beraten zu lassen und Ihm zu gehorchen, dann spüren wir schnell, wie Er uns durch Seinen Geist leitet, verändert und Kraft gibt, so zu sein, wie wir es vorher gar nicht sein konnten!
"Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach." (Mt 26:41)
"Dein Wille stimmt mit Gott überein, aber dein natürliches Wesen nimmt dir die Kraft zu tun, was du als richtig erkennst. Vielleicht sagst du nun: "Ich weiß gar nicht, ob mein Wille mit Gott in Einklang ist." ... Was dich reizt zu sagen: "Ich will nicht gehorchen", das ist nicht so tiefgreifend und eindringlich wie dein Wille. Das ist launenhaft oder eigensinnig und das ist nie im Einklang mit Gott. Was das Wesen eines Menschen im Tiefsten bestimmt, ist nicht die Sünde sondern sein Wille. Der Wille ist das Wesentlichste, das Gott im Menschen geschaffen hat. Die Sünde ist etwas Verkehrtes, das in die Menschen eingedrungen ist. Wenn jemand neu geworden ist, dann ist die Quelle seines Willens der allmächtige Gott."
(Auszug aus der thematisierten Andacht von Oswald Chambers)
"Nimm diesen Kelch von mir"
In Lukas 22:42 lesen wir, das Yeshua betete und sprach:
"Vater, willst du, so nehme diesen Kelch von mir, doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!" Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.
Auch Yeshua, da er ganz und gar Mensch geworden ist, so wie wir, fand sich innerhalb der menschlichen Schwäche und Kraftlosigkeit wieder. Doch er tat das Entscheidene: er stellte den Willen des Vaters über den eigenen Willen. Er ließ nicht zu, das Eigensinn ihn von Weg abbringen konnte. Er betete aufrichtig, wiederholt und inständig zum Vater. Und wir lesen, das der Vater ihn auch in dieser schweren Lage nicht alleine ließ, sondern ihn durch einen Engel stärkte! HalleluYah - Gott ist so gut! Er gab Yeshua die Kraft den Willen Gottes bis zum Ende auszuführen. Ohne Gott wäre all das einfach nicht möglich; vor allem für uns nicht! Allein geht es nicht. Aber wir müssen die Gaben, die Gott uns schenkt auch benutzen: beten, in Seinem Wort lesen, tätig werden! Dann wird Er uns dabei begleiten und uns führen. Wir wollen nur in solchen Momenten nicht gehorchen, wenn uns eine andere Option in dem Augenblick besser erscheint-, aber wenn wir dann trotzig diesen anderen Weg einschlagen und darauf stolpern und fallen, dann sehen wir im Nachhinein immer, das Gottes Wille die bessere Entscheidung ist!
Erkennen und handeln
"Du musst sehr sorgfältig und aufmerksam an dir arbeiten, um in der Praxis zu verwirklichen, was Gott in deinem Wesen geschaffen hat. Es geht nicht darum, "deine Rettung zu erarbeiten" oder zu verdienen, sondern sie zur Wirkung zu bringen, damit an dir sichtbar wird, wie ein Leben aussieht, das in vollkommenem unerschütterlichen Glauben auf der Rettung beruht, die Gott dir schon ganz ohne Einschränkung geschenkt hat. ... Eigensinn dagegen ist dumm und hindert dich, er will keine Einsicht annehmen und steht damit neuer Einsicht im Weg. Dieses Hindernis kann man nur "mit Dynamit sprengen" und das Dynamit ist Gehorsam zum Heiligen Geist."
(Zitat: O. Chambers)
Durch den Geist Gottes wirst du immer mehr dahin verändert werden, zu lieben was Gott liebt, tun zu wollen, was Er für dich vorgesehen hat und deinen Willen Seinem anzupassen. Das wird dann alle Lebensbereiche und Entscheidungen betreffen. Du musst dir dann auch keine ständigen Gedanken mehr darum machen, was nun das Richtige ist-, denn du wirst es spüren!
Shabbat Shalom
Eine bewusste Auseinandersetzung mit täglichen Andachten von Oswald Chambers; zusammengefasst aus seinen Vorlesungen in London und Glaubensgesprächen in Ägypten; entstanden zwischen 1911-1917
Samstag, 6. Mai 2017
Freitag, 5. Mai 2017
Tag 157. Gottes Zusage
Mein Äußerstes für sein Höchstes
Tag 157 behandelt im Buch die Andacht zum 5. Juni
Thema: Gottes Zusage
"Denn der Herr hat gesagt ... So können auch wir getrost sagen ..." Hebr 13:5-6
Mein Kommentar:
Gedanken sind keine Fakten-, aber Gottes Zusagen schon!
Wie oft waren wir über den Ausgang einer Sache zutiefst besorgt und am Ende traf es gar nicht so ein? Sorgen sind auch nur Gedanken und Gedanken sind solange nicht wahr, bis sie wirklich real geworden sind. Die Stimme der Angst gehört auch dazu. Wenn du auf sie hörst, kommst du aber nicht voran. Doch Gott will deine Freiheit, von allem was dich irgendwie noch beherrscht.
"Meine Sicherheit muss auf der Zusicherung beruhen, die Gott mir gibt. Gott sagt mir: "Ich will dich nicht verlassen", deshalb kann ich getrost sagen: "Der Herr ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten".
(Zitat: Oswald Chambers)
Vom Ringen mit der menschlichen Schwäche
In Psalm 23 heißt es noch ausführlicher: Er wird mich führen, mir wird nichts mangeln ... ich werde in seinem Haus allezeit bleiben! Eigentlich wissen wir, das wir uns mit dem lebendigen, allmächtigen Gott, dem Vater der uns liebt, nicht fürchten müssen. Ängste und Sorgen sollen über uns nicht herrschen-, sondern das Vertrauen zu Ihm soll uns leiten. Und dennoch geraten wir hin und wieder in die Versuchung uns zu fürchten. Wenn das geschieht müssen wir uns ganz ernstlich an Gottes Zusagen erinnern. Es hilft dabei auch, sich an die Begebenheiten zu erinnern, aus denen Gott uns herausgezogen hat und wie Er unseren Weg bis heute gebahnt hat. Obwohl wir natürlicherweise schwach und wiederspenstig sind, hällt Gott an uns fest. Wir sollen ganz im Geist, im Licht, in Wahrheit wandeln, und doch holt unser Eigensinn, unser Fleisch uns immer wieder mal ein. Nicht umsonst sprach Sha'ul ("Paulus") von einem Kampf gegen die finsteren Mächte. (Eph 6:12) Und das betrifft uns alle. Aber müssen wir deshalb verzweifeln? Gott möchte uns begleiten und uns Mut zusprechen:
"Habe ich dir nicht geboten: Sei stark und mutig? Erschrick nicht und fürchte dich nicht! Denn mit dir ist YHWH, dein Gott, wo immer du gehst." (Jos 1,9)
Sei stark ... mit Gottes Hilfe
Wenn "stark und mutig zu sein" ein Gebot ist, dann verfehle ich es leider oft ... auch ich habe mit diversen Ängsten zu tun (sogar mit einer Angststörung) und oft stelle ich mich diesen Ängsten nicht oder versuche irgendwie drum herum zu kommen, anstatt sie auszuhalten und dann schäme ich mich für mein Verhalten und meine Mutlosigkeit. Der ein oder andere wird sicher wissen, wovon ich spreche. Daher ist Mut etwas, um das es sich wirklich zu beten lohnt. Aber nicht nur zu Hause dafür beten, sondern in den entsprechenden angstmachenden Situationen auch prüfen, ob wir diesen Mut bereits empfangen haben, oder wenigstens ein Stück davon. Gott hat ja seinen eigenen Zeitplan und Geduld mit jedem von uns. Aber wenn es heißt, wir sollen ausharren bis ans Ende, dann wird es nicht zuviel verlangt sein. Er fordert nichts von uns, das wir nicht halten könnten; nur müssen wir unbedingt und widerstandslos einsehen, dass wir Gottes Mithilfe wirklich brauchen, um Seinen Willen überhaupt erkennen und tun zu können! Er selbst ist der Schlüssel zum ewigen Leben.
"Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer. Denn alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat." (1. Joh 5:3-4)
In scheinbarer Ausweglosigkeit Vertrauen beweisen!
Wenn dir kein Mensch weit und breit mehr helfen kann, sage zu dir selbst: "Aber gerade jetzt, in dieser scheinbar ausweglosen, unübersichtlichen Lage, ist "der Herr mein Helfer"! Egal, was für Unrecht oder Unglück uns bedroht, es kommt nicht darauf an, denn "der Herr hat gesagt: Ich will dich nicht verlassen ...". Bete aufrichtig zum Vater und sage selbst wenn du Angst hast: "Ich will mich nicht fürchten". Er kennt unsere Schwächen ganz genau, aber Er möchte sie auch zur bestimmten Zeit verwandeln; und wenn wir bereits von Ängsten und unnützen Sorgen befreit sind, dann dürfen wir nicht vergessen Ihn dafür aus vollem Herzen zu danken und zu preisen. Denn alles, was Gott für uns tut, muss Er nicht tun. Er tut es aber weil Er uns liebt!
Shalom
Tag 157 behandelt im Buch die Andacht zum 5. Juni
Thema: Gottes Zusage
"Denn der Herr hat gesagt ... So können auch wir getrost sagen ..." Hebr 13:5-6
Mein Kommentar:
Gedanken sind keine Fakten-, aber Gottes Zusagen schon!
Wie oft waren wir über den Ausgang einer Sache zutiefst besorgt und am Ende traf es gar nicht so ein? Sorgen sind auch nur Gedanken und Gedanken sind solange nicht wahr, bis sie wirklich real geworden sind. Die Stimme der Angst gehört auch dazu. Wenn du auf sie hörst, kommst du aber nicht voran. Doch Gott will deine Freiheit, von allem was dich irgendwie noch beherrscht.
"Meine Sicherheit muss auf der Zusicherung beruhen, die Gott mir gibt. Gott sagt mir: "Ich will dich nicht verlassen", deshalb kann ich getrost sagen: "Der Herr ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten".
(Zitat: Oswald Chambers)
Vom Ringen mit der menschlichen Schwäche
In Psalm 23 heißt es noch ausführlicher: Er wird mich führen, mir wird nichts mangeln ... ich werde in seinem Haus allezeit bleiben! Eigentlich wissen wir, das wir uns mit dem lebendigen, allmächtigen Gott, dem Vater der uns liebt, nicht fürchten müssen. Ängste und Sorgen sollen über uns nicht herrschen-, sondern das Vertrauen zu Ihm soll uns leiten. Und dennoch geraten wir hin und wieder in die Versuchung uns zu fürchten. Wenn das geschieht müssen wir uns ganz ernstlich an Gottes Zusagen erinnern. Es hilft dabei auch, sich an die Begebenheiten zu erinnern, aus denen Gott uns herausgezogen hat und wie Er unseren Weg bis heute gebahnt hat. Obwohl wir natürlicherweise schwach und wiederspenstig sind, hällt Gott an uns fest. Wir sollen ganz im Geist, im Licht, in Wahrheit wandeln, und doch holt unser Eigensinn, unser Fleisch uns immer wieder mal ein. Nicht umsonst sprach Sha'ul ("Paulus") von einem Kampf gegen die finsteren Mächte. (Eph 6:12) Und das betrifft uns alle. Aber müssen wir deshalb verzweifeln? Gott möchte uns begleiten und uns Mut zusprechen:
"Habe ich dir nicht geboten: Sei stark und mutig? Erschrick nicht und fürchte dich nicht! Denn mit dir ist YHWH, dein Gott, wo immer du gehst." (Jos 1,9)
Sei stark ... mit Gottes Hilfe
Wenn "stark und mutig zu sein" ein Gebot ist, dann verfehle ich es leider oft ... auch ich habe mit diversen Ängsten zu tun (sogar mit einer Angststörung) und oft stelle ich mich diesen Ängsten nicht oder versuche irgendwie drum herum zu kommen, anstatt sie auszuhalten und dann schäme ich mich für mein Verhalten und meine Mutlosigkeit. Der ein oder andere wird sicher wissen, wovon ich spreche. Daher ist Mut etwas, um das es sich wirklich zu beten lohnt. Aber nicht nur zu Hause dafür beten, sondern in den entsprechenden angstmachenden Situationen auch prüfen, ob wir diesen Mut bereits empfangen haben, oder wenigstens ein Stück davon. Gott hat ja seinen eigenen Zeitplan und Geduld mit jedem von uns. Aber wenn es heißt, wir sollen ausharren bis ans Ende, dann wird es nicht zuviel verlangt sein. Er fordert nichts von uns, das wir nicht halten könnten; nur müssen wir unbedingt und widerstandslos einsehen, dass wir Gottes Mithilfe wirklich brauchen, um Seinen Willen überhaupt erkennen und tun zu können! Er selbst ist der Schlüssel zum ewigen Leben.
"Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer. Denn alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat." (1. Joh 5:3-4)
In scheinbarer Ausweglosigkeit Vertrauen beweisen!
Wenn dir kein Mensch weit und breit mehr helfen kann, sage zu dir selbst: "Aber gerade jetzt, in dieser scheinbar ausweglosen, unübersichtlichen Lage, ist "der Herr mein Helfer"! Egal, was für Unrecht oder Unglück uns bedroht, es kommt nicht darauf an, denn "der Herr hat gesagt: Ich will dich nicht verlassen ...". Bete aufrichtig zum Vater und sage selbst wenn du Angst hast: "Ich will mich nicht fürchten". Er kennt unsere Schwächen ganz genau, aber Er möchte sie auch zur bestimmten Zeit verwandeln; und wenn wir bereits von Ängsten und unnützen Sorgen befreit sind, dann dürfen wir nicht vergessen Ihn dafür aus vollem Herzen zu danken und zu preisen. Denn alles, was Gott für uns tut, muss Er nicht tun. Er tut es aber weil Er uns liebt!
Shalom
Donnerstag, 4. Mai 2017
Tag 156. Gott verlässt uns nie
Mein Äußerstes für sein Höchstes
Tag 156 behandelt im Buch die Andacht zum 4. Juni
Thema: Gott verlässt uns nie
"Denn der Herr hat gesagt: Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen"
(Hebr 13:5)
Mein Kommentar:
Kein Grund zur Panik
"Welche Richtung nehmen meine Gedanken? Halte ich mich an das, was Gott sagt, oder an meine Ängste? Wiederhole ich einfach nur, was Gott sagt, oder lerne ich ihn wirklich zu hören und dann, wenn ich ihn gehört habe, zu antworten? "Denn der Herr hat gesagt: Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen." Darum können wir sicher sagen: "Der Herr ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten; was kann mir ein Mensch tun?" (Hebr 13:5-6). Wenn Gott dir eine Zusage gibt kannst du davon ausgehen, dass sie sicher und zuverlässig ist."
(Auszug aus der thematisierten Andacht von Oswald Chambers)
Viele Menschen leiden unter Ängsten, Sorgen, Depressionen, "Burn out", Mutlosigkeit; erstaunlicherweise oft dort, wo der "Wohlstand" grösser ist als anderswo. Aber Leistungsdruck und die Abhängigkeit von fremden Menschen in Firmen und Behörden können all das begünstigen. Wer in dieser Gesellschaft dann noch durch das Raster fällt und arbeitslos wird, ist häufiger krank und mit Vorurteilen behaftet-, das alles könnte einem jede Kraft und klare Sicht rauben! Oft fühlen sich Menschen einsam und verloren-, als haben sie keinen Platz in dieser Welt; das geht auch vielen Christen so! Wenn wir die Psalmen lesen, bekommen wir einen Einblick in die Seele eines Menschen, der der Verzweiflung wirklich nahe war, jedoch zu Gott sprach, flehte und rief. Die Psalmen entwickeln sich dann von dem Flehen eines gebrochenen Geistes hin zu einem wahren Lobgesang auf Gottes Güte und Herrlichkeit: Er hat seine Gebete erhört und ihm reiche Gnade gewährt. Gott weiss nicht nur was wir zu allen Zeiten tun, sondern viel wichtiger: wie wir uns dabei fühlen und woran es uns mangelt. Versuchen wir alles allein zu bewältigen, bis auch uns Ängste, Sorgen und Verzweiflung ergreifen? Oder kommen wir sofort zu unserem Helfer, wenn wir merken dass uns negative Gefühle und Gedanken kommen? ... Und in Zeiten, da es uns gut geht, beten wir dann in Dankbarkeit um Bewahrung des Herzens und der Seele?
"Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht." (2. Tim 1:7)
"Ich will dich nicht verlassen"
"... auch nicht, wenn es Grund genug gäbe; auch nicht wegen meiner Sünde, meiner Selbstsucht, meines Eigensinns oder Trotzes. Habe ich das wirklich von Gott akzeptiert, dass Er mich nie verlassen will? Wenn ich diese Zusage nicht bewusst von Gott gehört habe, muss ich noch einmal genau hinhören."
(Zitat: O.Chambers.)
Viele von uns denken oft, dass wir nicht gut genug sind, nicht würdig genug irgendetwas von Gott zu empfangen, dazu sage ich ein klares: Jein! Einerseits stimmt es - wir sind von uns aus nicht gut genug, wir sind oft schwach und fehlerhaft, töricht und kleingläubig. Wir wissen oft was wir tun sollen und tun dann doch das Gegenteil. Andererseits sind wir doch würdig vor Gott zu kommen-, warum? Wegen Yeshua dem Messias, dem Sohne Gottes, unseren Herrn! Sein Blut wäscht unsere Sündhaftigkeit ab und er wird uns in weissen Gewändern vor den Vater stellen - wir sind allein würdig durch Yeshua's vollbrachtes Opfer! Er ist das Opferlamm, dass zu unserer Rettung führt und uns neues Leben schenkt. Trotzdem laufen wir oft nicht rund und tun was wir gar nicht tun wollen, so wie Sha'ul ("Paulus") es in Röm 7:18-25 ausdrückte:
Tag 156 behandelt im Buch die Andacht zum 4. Juni
Thema: Gott verlässt uns nie
"Denn der Herr hat gesagt: Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen"
(Hebr 13:5)
Mein Kommentar:
Kein Grund zur Panik
"Welche Richtung nehmen meine Gedanken? Halte ich mich an das, was Gott sagt, oder an meine Ängste? Wiederhole ich einfach nur, was Gott sagt, oder lerne ich ihn wirklich zu hören und dann, wenn ich ihn gehört habe, zu antworten? "Denn der Herr hat gesagt: Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen." Darum können wir sicher sagen: "Der Herr ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten; was kann mir ein Mensch tun?" (Hebr 13:5-6). Wenn Gott dir eine Zusage gibt kannst du davon ausgehen, dass sie sicher und zuverlässig ist."
(Auszug aus der thematisierten Andacht von Oswald Chambers)
Viele Menschen leiden unter Ängsten, Sorgen, Depressionen, "Burn out", Mutlosigkeit; erstaunlicherweise oft dort, wo der "Wohlstand" grösser ist als anderswo. Aber Leistungsdruck und die Abhängigkeit von fremden Menschen in Firmen und Behörden können all das begünstigen. Wer in dieser Gesellschaft dann noch durch das Raster fällt und arbeitslos wird, ist häufiger krank und mit Vorurteilen behaftet-, das alles könnte einem jede Kraft und klare Sicht rauben! Oft fühlen sich Menschen einsam und verloren-, als haben sie keinen Platz in dieser Welt; das geht auch vielen Christen so! Wenn wir die Psalmen lesen, bekommen wir einen Einblick in die Seele eines Menschen, der der Verzweiflung wirklich nahe war, jedoch zu Gott sprach, flehte und rief. Die Psalmen entwickeln sich dann von dem Flehen eines gebrochenen Geistes hin zu einem wahren Lobgesang auf Gottes Güte und Herrlichkeit: Er hat seine Gebete erhört und ihm reiche Gnade gewährt. Gott weiss nicht nur was wir zu allen Zeiten tun, sondern viel wichtiger: wie wir uns dabei fühlen und woran es uns mangelt. Versuchen wir alles allein zu bewältigen, bis auch uns Ängste, Sorgen und Verzweiflung ergreifen? Oder kommen wir sofort zu unserem Helfer, wenn wir merken dass uns negative Gefühle und Gedanken kommen? ... Und in Zeiten, da es uns gut geht, beten wir dann in Dankbarkeit um Bewahrung des Herzens und der Seele?
"Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht." (2. Tim 1:7)
"Ich will dich nicht verlassen"
"... auch nicht, wenn es Grund genug gäbe; auch nicht wegen meiner Sünde, meiner Selbstsucht, meines Eigensinns oder Trotzes. Habe ich das wirklich von Gott akzeptiert, dass Er mich nie verlassen will? Wenn ich diese Zusage nicht bewusst von Gott gehört habe, muss ich noch einmal genau hinhören."
(Zitat: O.Chambers.)
Viele von uns denken oft, dass wir nicht gut genug sind, nicht würdig genug irgendetwas von Gott zu empfangen, dazu sage ich ein klares: Jein! Einerseits stimmt es - wir sind von uns aus nicht gut genug, wir sind oft schwach und fehlerhaft, töricht und kleingläubig. Wir wissen oft was wir tun sollen und tun dann doch das Gegenteil. Andererseits sind wir doch würdig vor Gott zu kommen-, warum? Wegen Yeshua dem Messias, dem Sohne Gottes, unseren Herrn! Sein Blut wäscht unsere Sündhaftigkeit ab und er wird uns in weissen Gewändern vor den Vater stellen - wir sind allein würdig durch Yeshua's vollbrachtes Opfer! Er ist das Opferlamm, dass zu unserer Rettung führt und uns neues Leben schenkt. Trotzdem laufen wir oft nicht rund und tun was wir gar nicht tun wollen, so wie Sha'ul ("Paulus") es in Röm 7:18-25 ausdrückte:
"Denn ich weiß, dass in mir, das ist in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; denn das Wollen ist bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten nicht. Denn das Gute, das ich will, übe ich nicht aus, sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. Wenn ich aber das, was ich nicht will, ausübe, so vollbringe nicht mehr ich es, sondern die in mir wohnende Sünde. Ich finde also das Gesetz, dass bei mir, der ich das Gute tun will, nur das Böse vorhanden ist. Denn ich habe nach dem inneren Menschen Wohlgefallen am Gesetz Gottes. Aber ich sehe ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das dem Gesetz meines Sinnes widerstreitet und mich in Gefangenschaft bringt unter das Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist. Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von diesem Leibe des Todes? - Ich danke Gott durch Yeshua den Messias, unseren Herrn! Also diene ich nun selbst mit dem Sinn dem Gesetz Gottes, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde."
Dieser leidige Zustand, der Gott sei es gedankt, nicht ewig währt, kann uns Angst und Sorge bereiten und eine tiefe Zerrissenheit verursachen. Können wir in so einem Zustand etwa nicht vor den reinen, heiligen Gott treten?
"Die rechten Schlachtopfer für Gott sind ein zerbrochener Geist; ein
zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verschmähen!" (Ps 51:17)
Wenn wir also Angst haben, uns wieder in die Sünde zu verstricken und uns schlecht fühlen, weil wir Gottes Willen ignoriert haben oder andere Dinge, Menschen und Krankheiten uns die Kraft entziehen, dann sind das Bedenken die wir sorgenlos vor Gottes Thron ausbreiten dürfen: Er kann damit umgehen - Er kennt uns besser als wir selbst und wir haben Seine göttliche Zusagen!
"... ich will nicht von dir weichen"
"Manchmal sind es nicht die Schwierigkeiten, die mich auf den Gedanken bringen, Gott ließe mich allein - es ist die mühselige Plackerei des Alltags. Wenn kein größeres Problem zu bewältigen ist, aber auch keine große Sicht von Gott kommt, kein Wunder und nichts besonders Schönes, nur die gewöhnliche Arbeit - höre ich Gottes Zusage auch dann? Wir meinen immer, Gott würde irgendwann etwas Außergewöhnliches tun - Er bereite uns auf eine besondere Arbeit in der Zukunft vor und rüste uns dafür aus. Aber wenn wir länger in Seiner Nähe leben, erkennen wir, dass Gott hier und jetzt, in diesem Augenblick sich verherrlicht. Wenn wir Gottes Zusage sicher haben, bekommen wir eine ganz erstaunliche Kraft und dann lernen wir zu singen und Ihn zu loben, auch im normalen Alltag."
(2. Auszug von O. Chambers)
Es ist schade, wenn es uns nicht "spektakulär" vorkommt, einen neuen Tag zu erleben; denn genau das ist es! Die Wunder Gottes? Sie sind allezeit hier und sichtbar - wir müssen nur lernen sie wieder wahrzunehmen und uns an ihnen zu freuen. Darum bitten wir Ihn, die Früchte Seines heiligen Geistes ernten zu dürfen, die da sind: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit. (Gal 5:22)
Shalom!
Mittwoch, 3. Mai 2017
Tag 155. Vertraut mit Gott
Mein Äußerstes für sein Höchstes
Tag 155 behandelt im Buch die Andacht zum 3. Juni
Thema: Vertraut mit Gott
"YHWH zieht ins Vertrauen, die ihn fürchten" Psalm 25:14
Mein Kommentar:
Ein wahrer Freund!
"Woran erkennst du einen Freund? Daran, dass er dir seine geheimen Leiden anvertraut? Nein, daran, dass er dir seine geheimen Freuden erzählt. Viele Menschen vertrauen uns ihren geheimen Kummer an, aber das höchste Zeichen inniger Freundschaft ist, dass dir jemand anvertraut, was ihn im Geheimen freut", sagte der Prediger Oswald Chambers. Da fällt mir das Beispiel ein, wenn man einen geliebten Menschen beschenken möchte und sich Gedanken macht und das passende Geschenk sucht und findet; und der darauf folgende Augenblick, wenn der Freund das Geschenk voller Staunen öffnet und sich denkt: "Daran hat er gedacht? Das mir das gefällt hat er nach so langer Zeit nicht vergessen? Er kennt mich wirklich gut!" Wenn es um die inneren geheimen Freuden geht, ist das völlig richtig geschlussfolgert -, denn diese Freuden teilen wir nicht mit jedem! Was sagte unser Rabbi (Lehrmeister) Yeshua zu diesem Thema, was wir heute durchgehen möchten? Lesen wir es in Joh 15:15 nach:
"Ich nenne euch nicht mehr Knechte, weil der Knecht nicht weiß, was sein Herr tut; vielmehr nenne ich euch Freunde, weil ich euch alles, was ich von meinem Vater gehört, kundgetan habe."
Ah! Welche Erkenntnis darin steckt... Dadurch, dass Yeshua's Nachfolger nicht länger im Ungewissen darüber sind, was Gott möchte und plant-, sind sie plötzlich so sehr mit Yeshua verbunden, dass er sie als seine Freunde bezeichnet! Er kam um den Willen des Vaters hier auf der Erde zu tun, zu verkündigen und Verkündiger zu berufen und in die Welt zu senden. Wenn wir seinem vorbildlichen Leben folgen und begehren darin mit ihm eins zu werden, als der Leib des Messias auf der Erde, dann ist Yeshua unser Rabbi, Herr, Bruder und auch Freund! In dem Band der Liebe werden wir miteinander versammelt und unsere Vertrautheit mit ihm und dem Vater werden immer inniger werden!
Gottes Freuden kennen lernen!
"Haben wir Gott schon einmal zu uns sprechen lassen über das, was Ihn freut? Oder erzählen wir Gott ununterbrochen unsere Geheimnisse und lassen ihm keine Zeit zum Reden? Am Anfang unseres Lebens als Christen sind wir voll mit Bitten, die wir Gott vortragen. Aber dann sehen wir, dass Gott uns in eine innige Beziehung zu sich selbst führen will - Er will uns mit seinen Plänen vertraut machen. Sind wir mit Yeshua bereits so innig verbunden, dass wir auch seine Einstellung zum Gebet ("Dein Wille geschehe" Mt 6:10) haben und wir so Gottes Geheimnisse verstehen? Was uns mit Gott so eng zusammenschließt, das sind nicht so sehr seine grossen Geschenke an uns, sondern die kleinen, unauffälligen Dinge, denn sie zeigen, wie erstaunlich eng Er sich mit uns verbunden hat: Er kennt auch die kleinste Einzelheit unseres Lebens."
Ich finde es beinahe erstaunlicher zu wissen, dass Gott mein täglicher Versorger ist, mit natürlicher und geistiger Speise, mit Kleidung und Herberge; als die grossen einschneidenen Errettungsmomente in meinem Leben-, die ebenfalls unsagbar schön sind! Aber auf dem Weg zu gehen und zu wissen, dass die Vögel nur deshalb so schön singen, weil Gott gefallen daran hat und jedes Blatt und jeder Lichtstrahl aus Seinen Händen geschaffen worden sind; das ist genauso wunderbar! So ist es im Übrigen auch in einer menschlichen Liebesbeziehung. Die scheinbaren Kleinigkeiten im Alltag machen den Unterschied-, nicht die großen Liebesbeweise und dazwischen dann wieder gar nichts?! Nein, so wie Gott uns täglich liebt, sollen wir auch Ihn in allen Situationen lieben und das können wir, indem wir nach Seinem Willen fragen - damit Er Gefallen haben kann, an unserem Leben!
Die Freude an der Sündenvergebung
Yeshua sagte: "So wird Freude im Himmel über einen Sünder sein, der zu Gott umkehrt und sein Leben ändert, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die keine Umkehr brauchen". (Lk 15:7)
Unser Gott ist im Himmel und Yeshua sitzt zu seiner Rechten-, auch sie werden sich besonders freuen mit den Engeln, über jeden der den Weg der Wahrheit einschlägt. Auf Vergebung sind alle Menschen angewiesen; so sollen auch wir allen vergeben, die je schuldig an uns geworden sind-, egal ob Glaubensgeschwister, Freunde oder Feinde! (Lk 11:4 + Mt 18:21-22 + Lk 23:34)
Wenn Gott vergibt und die Strafe abwendet, ist das ein wahrer Grund zur Freude. Als Teil Israels dürfen wir dankbar und zuversichtlich sein-, vor allem bei diesem wunderbaren Vers:
"YHWH, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der rettet; er wird sich über dich freuen mit Wonne, er wird still sein in seiner Liebe, er wird über dich jubelnd frohlocken." (Zefanja 3:17)
Gottvertrauen und die daraus resultierende Gottergebenheit
wünsche ich Euch allen von Herzen!
Shalom!
Tag 155 behandelt im Buch die Andacht zum 3. Juni
Thema: Vertraut mit Gott
"YHWH zieht ins Vertrauen, die ihn fürchten" Psalm 25:14
Mein Kommentar:
Ein wahrer Freund!
"Woran erkennst du einen Freund? Daran, dass er dir seine geheimen Leiden anvertraut? Nein, daran, dass er dir seine geheimen Freuden erzählt. Viele Menschen vertrauen uns ihren geheimen Kummer an, aber das höchste Zeichen inniger Freundschaft ist, dass dir jemand anvertraut, was ihn im Geheimen freut", sagte der Prediger Oswald Chambers. Da fällt mir das Beispiel ein, wenn man einen geliebten Menschen beschenken möchte und sich Gedanken macht und das passende Geschenk sucht und findet; und der darauf folgende Augenblick, wenn der Freund das Geschenk voller Staunen öffnet und sich denkt: "Daran hat er gedacht? Das mir das gefällt hat er nach so langer Zeit nicht vergessen? Er kennt mich wirklich gut!" Wenn es um die inneren geheimen Freuden geht, ist das völlig richtig geschlussfolgert -, denn diese Freuden teilen wir nicht mit jedem! Was sagte unser Rabbi (Lehrmeister) Yeshua zu diesem Thema, was wir heute durchgehen möchten? Lesen wir es in Joh 15:15 nach:
"Ich nenne euch nicht mehr Knechte, weil der Knecht nicht weiß, was sein Herr tut; vielmehr nenne ich euch Freunde, weil ich euch alles, was ich von meinem Vater gehört, kundgetan habe."
Ah! Welche Erkenntnis darin steckt... Dadurch, dass Yeshua's Nachfolger nicht länger im Ungewissen darüber sind, was Gott möchte und plant-, sind sie plötzlich so sehr mit Yeshua verbunden, dass er sie als seine Freunde bezeichnet! Er kam um den Willen des Vaters hier auf der Erde zu tun, zu verkündigen und Verkündiger zu berufen und in die Welt zu senden. Wenn wir seinem vorbildlichen Leben folgen und begehren darin mit ihm eins zu werden, als der Leib des Messias auf der Erde, dann ist Yeshua unser Rabbi, Herr, Bruder und auch Freund! In dem Band der Liebe werden wir miteinander versammelt und unsere Vertrautheit mit ihm und dem Vater werden immer inniger werden!
Gottes Freuden kennen lernen!
Ich finde es beinahe erstaunlicher zu wissen, dass Gott mein täglicher Versorger ist, mit natürlicher und geistiger Speise, mit Kleidung und Herberge; als die grossen einschneidenen Errettungsmomente in meinem Leben-, die ebenfalls unsagbar schön sind! Aber auf dem Weg zu gehen und zu wissen, dass die Vögel nur deshalb so schön singen, weil Gott gefallen daran hat und jedes Blatt und jeder Lichtstrahl aus Seinen Händen geschaffen worden sind; das ist genauso wunderbar! So ist es im Übrigen auch in einer menschlichen Liebesbeziehung. Die scheinbaren Kleinigkeiten im Alltag machen den Unterschied-, nicht die großen Liebesbeweise und dazwischen dann wieder gar nichts?! Nein, so wie Gott uns täglich liebt, sollen wir auch Ihn in allen Situationen lieben und das können wir, indem wir nach Seinem Willen fragen - damit Er Gefallen haben kann, an unserem Leben!
Yeshua sagte: "So wird Freude im Himmel über einen Sünder sein, der zu Gott umkehrt und sein Leben ändert, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die keine Umkehr brauchen". (Lk 15:7)
Unser Gott ist im Himmel und Yeshua sitzt zu seiner Rechten-, auch sie werden sich besonders freuen mit den Engeln, über jeden der den Weg der Wahrheit einschlägt. Auf Vergebung sind alle Menschen angewiesen; so sollen auch wir allen vergeben, die je schuldig an uns geworden sind-, egal ob Glaubensgeschwister, Freunde oder Feinde! (Lk 11:4 + Mt 18:21-22 + Lk 23:34)
Wenn Gott vergibt und die Strafe abwendet, ist das ein wahrer Grund zur Freude. Als Teil Israels dürfen wir dankbar und zuversichtlich sein-, vor allem bei diesem wunderbaren Vers:
"YHWH, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der rettet; er wird sich über dich freuen mit Wonne, er wird still sein in seiner Liebe, er wird über dich jubelnd frohlocken." (Zefanja 3:17)
Gottvertrauen und die daraus resultierende Gottergebenheit
wünsche ich Euch allen von Herzen!
Shalom!
Montag, 1. Mai 2017
Tag 154. Bist du von etwas "besessen"?
Mein Äußerstes für sein Höchstes
Tag 154 behandelt im Buch die Andacht zum 2. Juni
Thema: Bist du von etwas "besessen"?
"Wer ist nun der Mann, der YHWH fürchtet?" Ps 25:12
Mein Kommentar:
Worüber Sha'ul weinte
In dem Brief an die Gemeinde in Philippi, schrieb Sha'ul ("Paulus") unter Tränen, von Menschen, die
sich selbst durch ihr Sinnen, zu Feinden des Pfahles gemacht haben:
"Seid zusammen meine Nachahmer, Brüder, und seht hin auf die, welche so wandeln, wie ihr uns zum Vorbild habt. Denn viele wandeln, von denen ich euch oft gesagt habe, nun aber auch mit Weinen sage, daß sie die Feinde des Pfahles des Messias sind: deren Ende Verderben, deren Gott der Bauch, und deren Ehre in ihrer Schande ist, die auf das Irdische sinnen. Denn unser Bürgertum ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Yeshua den Messias als Heiland erwarten, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird zur Gleichförmigkeit mit seinem Leibe der Herrlichkeit, nach der wirksamen Kraft, mit der er vermag, auch alle Dinge sich zu unterwerfen." (Philipper 3:17-21)
"Bist Du von etwas besessen?"
Nun antworten wohl die meisten von uns auf die Frage "bist du von etwas besessen?" mit: "Nein, ganz sicher nicht ... oder nicht das ich wüsste"; und ja, vielleicht wissen wir es oft auch gar nicht. Das ist ja die Gefahr. Darum sind Einsicht, Weisheit und Erkenntnis auch so wichtige Gaben, um die es sich ständig zu bitten lohnt. In Sprüche 2:6-7 lesen wir: YHWH gibt Weisheit, und aus seinem Munde kommt Erkenntnis und Verstand. Er läßt's den Aufrichtigen gelingen und beschirmt die Frommen", und auch darum erklärte uns Sha'ul: "durch die Torah kommt Erkenntnis der Sünde." (Röm 3:20) Weil wir ohne Gottes offenbartes Wort gar nicht wüssten, worin wir überall gegen Seinen Willen sündigen-, darum hat er uns Seinen Willen kundgetan und uns den freien Willen gegeben, in Seinen Geboten zu wandeln, oder weiterhin irdisch, fleischlich gesinnt zu bleiben und dabei auf die Beziehung zu dem Vater durch den versöhnenden Opfertod Yeshua's zu verzichten!
Gott selbst muss uns bewusst sein-, nicht nur unsere Gedanken über Ihn
"Unser ganzes äußeres und inneres Leben soll völlig davon bestimmt sein, dass Gott hier ist. Das Bewusstsein eines Kindes wird ganz von seiner Mutter bestimmt, auch wenn es gerade nicht an sie denkt, und wenn ein Problem auftaucht, fällt ihm zuerst die Mutter ein; die Beziehung zu ihr trägt. Genau so sollen wir in Gott leben, weben und sein (s. Apg 17,28) und alles in Verbindung mit Ihm sehen, weil Er unser Bewusstsein und von daher unser Leben ständig bestimmt."
(Zitat: Oswald Chambers)
Yeshua lebt in mir-, er soll durch Gottes Geist mein ganzes Leben beherrschen!
"Nicht mehr lebe ich, sondern der Messias lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat." (Gal 2:20)
Durch Yeshua dürfen wir freimütig vor dem Vater knien und in Einklang seines Willens um alles bitten, was uns auf dem Herzen liegt. Immer wieder liest man in der Bibel, dass Gott besonders auf die achtet und erhört, welche Seinen Willen suchen und sich Seiner Führung gehorsam unterstellen. Wenn wir so mit Ihm verbunden sind (und nein, unser Leben wird deshalb noch nicht perfekt sein-, das Vollkommene steht uns noch bevor), ... aber müssen wir bis dahin um irgendetwas Angst und Sorge tragen? Nicht, wenn wir uns von Gottes Geist beherrschen lassen und jedes Mal, wenn wir spüren, dass unsere fleischliche Schwachheit es wieder nicht zulassen möchte, dann müssen wir darum zum Vater von ganzem Herzen flehen-, es wird Ihm eine Freude sein uns zu segnen, wenn wir Seinen kräftigen, weisen Geist begehren. Wenn Gott uns durch Yeshua und Seinen Geist die Kindschaft ermöglicht und uns besitzt, dann ist das ein wirksamer Schutz gegen die Angriffe des Feindes-, darum muss uns ständig und überall, an allen Orten und in allen Lagen, bewusst sein, dass Gott mit uns ist!
"Wir bringen uns so oft selbst um dieses Wunder der dauernden Gemeinschaft mit Gott, die Er uns doch persönlich anbietet. "Gott ist unsere Zuversicht ..." (Ps 46, 2). Nichts kann Seinen Schutzschild durchbrechen!"
(Zitat: O. Chambers)
Die Kennzeichen der Kinder Gottes
"Diese Zeichen aber werden denen folgen, welche glauben: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden, wenn sie Schlangen anfassen oder wenn sie etwas Tödliches trinken, so wird es ihnen nicht schaden; Schwachen werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden. Der Herr nun wurde, nachdem er mit ihnen geredet hatte, in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. Jene aber gingen aus und predigten überall, indem der Herr mitwirkte und das Wort bestätigte durch die darauf folgenden Zeichen."
(Mk 16:17-20)
Ein herzliches Shalom!
Tag 154 behandelt im Buch die Andacht zum 2. Juni
Thema: Bist du von etwas "besessen"?
"Wer ist nun der Mann, der YHWH fürchtet?" Ps 25:12
Mein Kommentar:
Worüber Sha'ul weinte
In dem Brief an die Gemeinde in Philippi, schrieb Sha'ul ("Paulus") unter Tränen, von Menschen, die
sich selbst durch ihr Sinnen, zu Feinden des Pfahles gemacht haben:
"Seid zusammen meine Nachahmer, Brüder, und seht hin auf die, welche so wandeln, wie ihr uns zum Vorbild habt. Denn viele wandeln, von denen ich euch oft gesagt habe, nun aber auch mit Weinen sage, daß sie die Feinde des Pfahles des Messias sind: deren Ende Verderben, deren Gott der Bauch, und deren Ehre in ihrer Schande ist, die auf das Irdische sinnen. Denn unser Bürgertum ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Yeshua den Messias als Heiland erwarten, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird zur Gleichförmigkeit mit seinem Leibe der Herrlichkeit, nach der wirksamen Kraft, mit der er vermag, auch alle Dinge sich zu unterwerfen." (Philipper 3:17-21)
"Bist Du von etwas besessen?"
Nun antworten wohl die meisten von uns auf die Frage "bist du von etwas besessen?" mit: "Nein, ganz sicher nicht ... oder nicht das ich wüsste"; und ja, vielleicht wissen wir es oft auch gar nicht. Das ist ja die Gefahr. Darum sind Einsicht, Weisheit und Erkenntnis auch so wichtige Gaben, um die es sich ständig zu bitten lohnt. In Sprüche 2:6-7 lesen wir: YHWH gibt Weisheit, und aus seinem Munde kommt Erkenntnis und Verstand. Er läßt's den Aufrichtigen gelingen und beschirmt die Frommen", und auch darum erklärte uns Sha'ul: "durch die Torah kommt Erkenntnis der Sünde." (Röm 3:20) Weil wir ohne Gottes offenbartes Wort gar nicht wüssten, worin wir überall gegen Seinen Willen sündigen-, darum hat er uns Seinen Willen kundgetan und uns den freien Willen gegeben, in Seinen Geboten zu wandeln, oder weiterhin irdisch, fleischlich gesinnt zu bleiben und dabei auf die Beziehung zu dem Vater durch den versöhnenden Opfertod Yeshua's zu verzichten!
Gott selbst muss uns bewusst sein-, nicht nur unsere Gedanken über Ihn
"Unser ganzes äußeres und inneres Leben soll völlig davon bestimmt sein, dass Gott hier ist. Das Bewusstsein eines Kindes wird ganz von seiner Mutter bestimmt, auch wenn es gerade nicht an sie denkt, und wenn ein Problem auftaucht, fällt ihm zuerst die Mutter ein; die Beziehung zu ihr trägt. Genau so sollen wir in Gott leben, weben und sein (s. Apg 17,28) und alles in Verbindung mit Ihm sehen, weil Er unser Bewusstsein und von daher unser Leben ständig bestimmt."
(Zitat: Oswald Chambers)
Yeshua lebt in mir-, er soll durch Gottes Geist mein ganzes Leben beherrschen!
"Nicht mehr lebe ich, sondern der Messias lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat." (Gal 2:20)
Durch Yeshua dürfen wir freimütig vor dem Vater knien und in Einklang seines Willens um alles bitten, was uns auf dem Herzen liegt. Immer wieder liest man in der Bibel, dass Gott besonders auf die achtet und erhört, welche Seinen Willen suchen und sich Seiner Führung gehorsam unterstellen. Wenn wir so mit Ihm verbunden sind (und nein, unser Leben wird deshalb noch nicht perfekt sein-, das Vollkommene steht uns noch bevor), ... aber müssen wir bis dahin um irgendetwas Angst und Sorge tragen? Nicht, wenn wir uns von Gottes Geist beherrschen lassen und jedes Mal, wenn wir spüren, dass unsere fleischliche Schwachheit es wieder nicht zulassen möchte, dann müssen wir darum zum Vater von ganzem Herzen flehen-, es wird Ihm eine Freude sein uns zu segnen, wenn wir Seinen kräftigen, weisen Geist begehren. Wenn Gott uns durch Yeshua und Seinen Geist die Kindschaft ermöglicht und uns besitzt, dann ist das ein wirksamer Schutz gegen die Angriffe des Feindes-, darum muss uns ständig und überall, an allen Orten und in allen Lagen, bewusst sein, dass Gott mit uns ist!
"Wir bringen uns so oft selbst um dieses Wunder der dauernden Gemeinschaft mit Gott, die Er uns doch persönlich anbietet. "Gott ist unsere Zuversicht ..." (Ps 46, 2). Nichts kann Seinen Schutzschild durchbrechen!"
(Zitat: O. Chambers)
Die Kennzeichen der Kinder Gottes
"Diese Zeichen aber werden denen folgen, welche glauben: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden, wenn sie Schlangen anfassen oder wenn sie etwas Tödliches trinken, so wird es ihnen nicht schaden; Schwachen werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden. Der Herr nun wurde, nachdem er mit ihnen geredet hatte, in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. Jene aber gingen aus und predigten überall, indem der Herr mitwirkte und das Wort bestätigte durch die darauf folgenden Zeichen."
(Mk 16:17-20)
Ein herzliches Shalom!
Samstag, 29. April 2017
Tag 153. Die aufrüttelnde Frage
Mein Äußerstes für sein Höchstes
Tag 153 behandelt im Buch die Andacht zum 1. Juni
Thema: Die aufrüttelnde Frage
"Du Menschenkind, meinst du wohl, dass diese Gebeine wieder lebendig werden?" Hes 37:3
Mein Kommentar:
"Herr, YHWH, du weißt es!" (Hes 37:3)
"Kann ein Sünder in einen Menschen verwandelt werden, der Gott gehorcht? Kann ein verfahrenes Leben in Ordnung kommen? Es gibt nur eine Antwort darauf: "Herr, mein Gott, du weißt es". Dränge dich nicht mit Vernunftgründen vor: "Aber ja, mit ein bisschen mehr Bibellesen, Andachtszeit und Gebet ist es bestimmt möglich." Es ist viel leichter, etwas zu tun, als auf Gott zu vertrauen; dann sehen wir, dass etwas passiert, und halten hektische Aktivität für Inspiration von Gott. Darum gibt es so wenige Menschen, die mit Gott mitarbeiten, aber so viele, die für Gott arbeiten."
(Auszug aus der thematisierten Andacht von Oswald Chambers)
Mit YHWH's Eingreifen rechnen
Ich denke, dass Chambers da ein ein grosses Problem im Leibe Yeshua's, der Gemeinde Gottes, angesprochen hat. Insgeheim verlassen sich einige doch lieber auf sich selbst und die eigenen Fähigkeiten, statt Gottes übersinnliches Wirken abzuwarten! Manche versteifen sich so sehr auf ihre Arbeit für das Reich Gottes, dass die persönliche Beziehung zu Gott sogar zu kurz kommt, das Gebet vernachlässigt wird, ect. Keiner, der sich "Christ" nennt, leugnet die Existenz Gottes ... nur mit Seiner Allmacht und Seinem Eingreifen in das eigene Leben, damit rechnen viele gar nicht, oder sie nehmen es im Alltag nicht wahr, weil sie sich keine Gedanken darüber machen, dass sie jeden neuen Tag nur erleben dürfen, weil der Schöpfer es so beschlossen hat!
"Glaube ich wirklich, dass Gott in mir das bewirken kann, was ich nicht kann? Wenn ich für andere wenig oder keine Hoffnung habe, dann weil mir nie bewusst geworden ist, dass Gott etwas für mich getan hat. Habe ich selbst so überzeugend Gottes Macht und Kraft erlebt, dass ich niemanden, den ich sehe, mehr als hoffnungslos betrachten kann? Hat Gott überhaupt eine Veränderung in mir erreicht?Je weniger ich von Gottes Wirkung an mir selbst erlebt habe, umso mehr hektische Aktivität muss ich entfalten. ... Wenn der Heilige Geist dich schon einmal sehen ließ, wie du ohne Gottes Eingreifen bist, dann weißt du, dass viele Verbrecher auch nur halb so schlecht sind, wie du sein könntest, wenn Er nicht eingriffe."
(Zitat: O. Chambers)
"Viele sind berufen, aber wenige auserwählt." (Mt 22:14)
Gottes Ruf zur Buße, das heißt zu Umkehr von Sünde, Sinneswandlung, ergeht an die Menschen; aber Er weiss, wer diesen Ruf erwiedern wird: "Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir." (Joh 10,27) Unser Schöpfer bietet uns eine existenzielle Chance-, durch Yeshua's Opfertod stellvertretend für unsere Vergehen gegen Gott-, diese großartige Chance müssen wir ergreifen und unter allen Umständen festhalten, denn:
"Wer überwindet, der wird mit weißen Kleidern bekleidet werden; und ich will seinen Namen nicht auslöschen aus dem Buch des Lebens, und ich werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln." (Offenbarung 3,5) "Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt." (Joh 11:25)
Tag 153 behandelt im Buch die Andacht zum 1. Juni
Thema: Die aufrüttelnde Frage
"Du Menschenkind, meinst du wohl, dass diese Gebeine wieder lebendig werden?" Hes 37:3
Mein Kommentar:
"Herr, YHWH, du weißt es!" (Hes 37:3)
"Kann ein Sünder in einen Menschen verwandelt werden, der Gott gehorcht? Kann ein verfahrenes Leben in Ordnung kommen? Es gibt nur eine Antwort darauf: "Herr, mein Gott, du weißt es". Dränge dich nicht mit Vernunftgründen vor: "Aber ja, mit ein bisschen mehr Bibellesen, Andachtszeit und Gebet ist es bestimmt möglich." Es ist viel leichter, etwas zu tun, als auf Gott zu vertrauen; dann sehen wir, dass etwas passiert, und halten hektische Aktivität für Inspiration von Gott. Darum gibt es so wenige Menschen, die mit Gott mitarbeiten, aber so viele, die für Gott arbeiten."
(Auszug aus der thematisierten Andacht von Oswald Chambers)
Mit YHWH's Eingreifen rechnen
Ich denke, dass Chambers da ein ein grosses Problem im Leibe Yeshua's, der Gemeinde Gottes, angesprochen hat. Insgeheim verlassen sich einige doch lieber auf sich selbst und die eigenen Fähigkeiten, statt Gottes übersinnliches Wirken abzuwarten! Manche versteifen sich so sehr auf ihre Arbeit für das Reich Gottes, dass die persönliche Beziehung zu Gott sogar zu kurz kommt, das Gebet vernachlässigt wird, ect. Keiner, der sich "Christ" nennt, leugnet die Existenz Gottes ... nur mit Seiner Allmacht und Seinem Eingreifen in das eigene Leben, damit rechnen viele gar nicht, oder sie nehmen es im Alltag nicht wahr, weil sie sich keine Gedanken darüber machen, dass sie jeden neuen Tag nur erleben dürfen, weil der Schöpfer es so beschlossen hat!
"Glaube ich wirklich, dass Gott in mir das bewirken kann, was ich nicht kann? Wenn ich für andere wenig oder keine Hoffnung habe, dann weil mir nie bewusst geworden ist, dass Gott etwas für mich getan hat. Habe ich selbst so überzeugend Gottes Macht und Kraft erlebt, dass ich niemanden, den ich sehe, mehr als hoffnungslos betrachten kann? Hat Gott überhaupt eine Veränderung in mir erreicht?Je weniger ich von Gottes Wirkung an mir selbst erlebt habe, umso mehr hektische Aktivität muss ich entfalten. ... Wenn der Heilige Geist dich schon einmal sehen ließ, wie du ohne Gottes Eingreifen bist, dann weißt du, dass viele Verbrecher auch nur halb so schlecht sind, wie du sein könntest, wenn Er nicht eingriffe."
(Zitat: O. Chambers)
"Viele sind berufen, aber wenige auserwählt." (Mt 22:14)
Gottes Ruf zur Buße, das heißt zu Umkehr von Sünde, Sinneswandlung, ergeht an die Menschen; aber Er weiss, wer diesen Ruf erwiedern wird: "Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir." (Joh 10,27) Unser Schöpfer bietet uns eine existenzielle Chance-, durch Yeshua's Opfertod stellvertretend für unsere Vergehen gegen Gott-, diese großartige Chance müssen wir ergreifen und unter allen Umständen festhalten, denn:
"Wer überwindet, der wird mit weißen Kleidern bekleidet werden; und ich will seinen Namen nicht auslöschen aus dem Buch des Lebens, und ich werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln." (Offenbarung 3,5) "Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt." (Joh 11:25)
Shabbat shalom
Freitag, 28. April 2017
Tag 152. Gott zuerst!
Mein Äußerstes für sein Höchstes
Tag 152 behandelt im Buch die Andacht zum 31. Mai
Thema: Gott zuerst!
"Aber Yeshua vertraute sich ihnen nicht an ...; denn er wusste, was im Menschen war"
Joh 2:24-25
Mein Kommentar:
Gott zuerst vertrauen
Yeshua kennt seinen Vater besser als jeder andere im Universum-, ihm war klar: nur Gott ist wirklich vertrauenswürdig! Sein Vater befähigt ihn in das Innere der Menschen zu blicken; keiner kann ihn täuschen. Egal wie sehr jemand versucht etwas durch Worte darzustellen; Yeshua kennt bereits die Absicht und jeden Hintergedanken! An manchen Stellen in der Bibel lesen wir ganz deutlich davon, dass das menschliche Herz trügerisch ist und uns selbst sogar täuschen kann, sowie wir von unseren eigenen Begierden verführt werden. ("Ein jeder aber wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde fortgezogen und gelockt wird." Jak 1,14)
Wenn wir nun selbst durch den Spiegel des Wortes immer klarer sehen und der Geist Gottes uns Einsicht darüber gibt, wie oft unser Fleisch uns noch verführt und unser geistiges Leben negativ zu beeinflussen versucht ... wie könnten wir dann anderen vollkommen vertrauen, wenn wir uns selbst so oft enttäuschen? Eben darum, weil kein Mensch absolut vertrauenswürdig ist, gebot uns Gott barmherzig miteinander zu sein!
In Psalm 78 lesen wir von Aussprüchen Asaphs, wo von beeindruckenden Zeugnissen die Rede ist; aufgeschrieben auch für uns, damit wir ins Vertrauen zu Gott weiter hineinwachsen:
"Was wir hörten und erkannten, was unsre Väter uns erzählten wollen wir ihren Söhnen nicht verschweigen, das sollen auch künftige Generationen erfahren: die Ruhmestaten und die Stärke YHWH's, und die Wunder, die er tat. Er stellte seine Torah in Jakob auf, seine Weisung in Israel, und gebot unseren Vätern, das alles ihren Söhnen bekannt zu machen; damit auch das kommende Geschlecht sie kennt, die Söhne, die noch geboren werden, dass auch sie es ihren Söhnen erzählen. Damit sie auf Gott ihr Vertrauen setzen, die Taten Gottes nicht vergessen und seine Gebote befolgen. Damit sie nicht ihren Vorfahren gleichen, einem Geschlecht voll Trotz und Empörung, einem launischen Geschlecht, dessen Geist nicht festhielt an Gott." (Ps 78:3-8)
Wer auf Gott sein Vertrauen setzt, wird nicht vergehen:
"In der Furcht YHWH's liegt starkes Vertrauen; Er wird auch den Kindern eine Zuflucht sein."
(Spr 14:26)
Ich sage von YHWH: "Meine Zuflucht und meine Burg; mein Gott, auf ihn will ich vertrauen."
(Ps 91:2)
Gott zuerst gehorchen
"Siehe, ich komme, um deinen Willen zu tun" (Hebr 10:9)
Bevor wir drauf los marschieren und Menschen zu Gott geleiten wollen, müssen wir feststellen können, dass wir wirklich inwendig durch den Geist Gottes erneuert wurden im Sinn, (das müssen unsere Taten auch spiegeln können!) und wir so mit Yeshua verbunden sind. Sonst können wir niemandem ein lebendiges Zeugnis des Wortes Gottes sein-, wenn wir nicht danach leben! Das Studieren der Hl. Schrift und besonders des Lebens und der Lehren die Gott durch Yeshua offenbarte, kann man in etwa mit einer Ausbildung vergleichen, in der wir im Wissen zunehmen, in der Praxis erprobt werden, und aus den Erfahrungen lernen und uns weiter schleifen lassen. Wenn wir Gott vertrauen, dann tun wir was Er uns sagt-, nicht weil wir uns anmaßen alles zu verstehen, sondern weil YHWH uns gebot, Ihn von ganzem Herzen, mit ganzer Seele, ganzem Verstand und aller Kraft zu lieben-, indem wir mit Freude seine Gebote halten! ("Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten ..." 1. Joh 5:3)
Gottes Sohn Vorrang geben
Es ist fast weltweit zu einem Trend geworden, ein Übergabegebet zu sprechen (wovon ich in der Art nichts in der Schrift finde), um Yeshua ins Leben einzuladen ... nur ändert sich bei vielen nach diesem Gebet nichts am Lebensstil und alles scheint wie vorher zu sein, nur das sie nun auf allerlei Segnungen hoffen-, und wenn diese dann ausbleiben, sind die verdutzt und enttäuscht! Die Frage lautet nun: wie nehmen wir Yeshua tatsächlich in unser Leben auf? Denn eine Einladung brauch er gar nicht, denn er sagt selbst:
"... sei fleißig und tue Buße! Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen ..." (Offb 3:19-20)
Und in Joh 14:23-24 sprach Yeshua: "Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen ... und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat."
In diesen Versen lesen wir sogar davon, das Gott denjenigen ganz bestimmt lieben wird, der auf Seinen Sohn hört-, was für ein wunderbarer Ansporn, denn etwas kostbareres als Gottes Liebe gibt es nicht!
Abschließen möchte ich mit Yeshua's Worten in Mt 18:2-5 dazu, wie man ihn noch aufnehmen kann:
Yeshua rief ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: "Ich versichere euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Reich kommen, das der Himmel regiert. Darum ist einer, der es auf sich nimmt, vor den Menschen so gering dazustehen wie dieses Kind, der Größte in diesem Reich. Und wer einen solchen Menschen in meinem Namen aufnimmt, nimmt mich auf."
Shalom und YHWH's Segen
Tag 152 behandelt im Buch die Andacht zum 31. Mai
Thema: Gott zuerst!
"Aber Yeshua vertraute sich ihnen nicht an ...; denn er wusste, was im Menschen war"
Joh 2:24-25
Mein Kommentar:
Gott zuerst vertrauen
Yeshua kennt seinen Vater besser als jeder andere im Universum-, ihm war klar: nur Gott ist wirklich vertrauenswürdig! Sein Vater befähigt ihn in das Innere der Menschen zu blicken; keiner kann ihn täuschen. Egal wie sehr jemand versucht etwas durch Worte darzustellen; Yeshua kennt bereits die Absicht und jeden Hintergedanken! An manchen Stellen in der Bibel lesen wir ganz deutlich davon, dass das menschliche Herz trügerisch ist und uns selbst sogar täuschen kann, sowie wir von unseren eigenen Begierden verführt werden. ("Ein jeder aber wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde fortgezogen und gelockt wird." Jak 1,14)
Wenn wir nun selbst durch den Spiegel des Wortes immer klarer sehen und der Geist Gottes uns Einsicht darüber gibt, wie oft unser Fleisch uns noch verführt und unser geistiges Leben negativ zu beeinflussen versucht ... wie könnten wir dann anderen vollkommen vertrauen, wenn wir uns selbst so oft enttäuschen? Eben darum, weil kein Mensch absolut vertrauenswürdig ist, gebot uns Gott barmherzig miteinander zu sein!
In Psalm 78 lesen wir von Aussprüchen Asaphs, wo von beeindruckenden Zeugnissen die Rede ist; aufgeschrieben auch für uns, damit wir ins Vertrauen zu Gott weiter hineinwachsen:
"Was wir hörten und erkannten, was unsre Väter uns erzählten wollen wir ihren Söhnen nicht verschweigen, das sollen auch künftige Generationen erfahren: die Ruhmestaten und die Stärke YHWH's, und die Wunder, die er tat. Er stellte seine Torah in Jakob auf, seine Weisung in Israel, und gebot unseren Vätern, das alles ihren Söhnen bekannt zu machen; damit auch das kommende Geschlecht sie kennt, die Söhne, die noch geboren werden, dass auch sie es ihren Söhnen erzählen. Damit sie auf Gott ihr Vertrauen setzen, die Taten Gottes nicht vergessen und seine Gebote befolgen. Damit sie nicht ihren Vorfahren gleichen, einem Geschlecht voll Trotz und Empörung, einem launischen Geschlecht, dessen Geist nicht festhielt an Gott." (Ps 78:3-8)
Wer auf Gott sein Vertrauen setzt, wird nicht vergehen:
"In der Furcht YHWH's liegt starkes Vertrauen; Er wird auch den Kindern eine Zuflucht sein."
(Spr 14:26)
Ich sage von YHWH: "Meine Zuflucht und meine Burg; mein Gott, auf ihn will ich vertrauen."
(Ps 91:2)
Gott zuerst gehorchen
"Siehe, ich komme, um deinen Willen zu tun" (Hebr 10:9)
Bevor wir drauf los marschieren und Menschen zu Gott geleiten wollen, müssen wir feststellen können, dass wir wirklich inwendig durch den Geist Gottes erneuert wurden im Sinn, (das müssen unsere Taten auch spiegeln können!) und wir so mit Yeshua verbunden sind. Sonst können wir niemandem ein lebendiges Zeugnis des Wortes Gottes sein-, wenn wir nicht danach leben! Das Studieren der Hl. Schrift und besonders des Lebens und der Lehren die Gott durch Yeshua offenbarte, kann man in etwa mit einer Ausbildung vergleichen, in der wir im Wissen zunehmen, in der Praxis erprobt werden, und aus den Erfahrungen lernen und uns weiter schleifen lassen. Wenn wir Gott vertrauen, dann tun wir was Er uns sagt-, nicht weil wir uns anmaßen alles zu verstehen, sondern weil YHWH uns gebot, Ihn von ganzem Herzen, mit ganzer Seele, ganzem Verstand und aller Kraft zu lieben-, indem wir mit Freude seine Gebote halten! ("Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten ..." 1. Joh 5:3)
Gottes Sohn Vorrang geben
Es ist fast weltweit zu einem Trend geworden, ein Übergabegebet zu sprechen (wovon ich in der Art nichts in der Schrift finde), um Yeshua ins Leben einzuladen ... nur ändert sich bei vielen nach diesem Gebet nichts am Lebensstil und alles scheint wie vorher zu sein, nur das sie nun auf allerlei Segnungen hoffen-, und wenn diese dann ausbleiben, sind die verdutzt und enttäuscht! Die Frage lautet nun: wie nehmen wir Yeshua tatsächlich in unser Leben auf? Denn eine Einladung brauch er gar nicht, denn er sagt selbst:
"... sei fleißig und tue Buße! Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen ..." (Offb 3:19-20)
Und in Joh 14:23-24 sprach Yeshua: "Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen ... und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat."
In diesen Versen lesen wir sogar davon, das Gott denjenigen ganz bestimmt lieben wird, der auf Seinen Sohn hört-, was für ein wunderbarer Ansporn, denn etwas kostbareres als Gottes Liebe gibt es nicht!
Abschließen möchte ich mit Yeshua's Worten in Mt 18:2-5 dazu, wie man ihn noch aufnehmen kann:
Yeshua rief ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: "Ich versichere euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Reich kommen, das der Himmel regiert. Darum ist einer, der es auf sich nimmt, vor den Menschen so gering dazustehen wie dieses Kind, der Größte in diesem Reich. Und wer einen solchen Menschen in meinem Namen aufnimmt, nimmt mich auf."
Shalom und YHWH's Segen
Abonnieren
Posts (Atom)




